Kath. Pfarreirat
«Für uns war schnell klar, dass wir dieses gemütliche Beisammensein in unser Programm aufnehmen»

Bereits zum zweiten Mal hat der Pfarreirat der Pfarrei St. Eusebiushof Bewohner der Stiftung Schmelzi zu einem erlebnisreichen Nachmittag eingeladen.

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Im Eusebiushof versammelten sich Bewohner der Stiftung Schmelzi und die Helfer des Pfarreirats zum Gruppenbild anlässlich der Einladung.

Im Eusebiushof versammelten sich Bewohner der Stiftung Schmelzi und die Helfer des Pfarreirats zum Gruppenbild anlässlich der Einladung.

Zur Verfügung gestellt

Der Pfarreirat der Pfarrei St. Eusebiushof ist die «Denkfabrik» und ist seit seiner Gründung sehr aktiv. Mit verschiedenen Veranstaltungen, wie z. B. dem Flamenco-Konzert vom 4. Oktober will er zu einem aktiven Pfarreileben beitragen. Das Jahresprogramm beinhaltet seit letztem Jahr auch eine Veranstaltung mit der sozialen Institution Stiftung Schmelzi. Der Pfarreirat lädt zu einem Mittagessen und ein paar gemütlichen Stunden in den Eusebiushof ein. Der Einladung sind dieses Jahr wiederum über 20 Bewohner der bekannten Grenchner Institution gefolgt. Institutionsleiter Guido Studer: «Schon im vergangenen Jahr ist die Einladung bei uns auf offene Ohren gestossen. Bewohner aus allen acht Stützpunkten haben sich für das Mittagessen angemeldet.» Der letztjährige Erfolg hat auch die Initianten beflügelt. Frédéric Falbriard: «Für uns war schnell klar, dass wir dieses gemütliche Beisammensein in unser Programm aufnehmen».

Der Pfarreirat wurde im Hinblick auf das 200-Jahr-Jubiläum der Pfarrei St. Eusebiushof gegründet. Er besteht aus zwölf Mitgliedern aus allen Altersgruppen. Im Veranstaltungsprogramm findet man Anlässe für die Erwachsenenbildung aber auch verschiedene Musikevents. Seit sechs Jahren organisiert der Pfarreirat das Adventskonzert mit dem Jodlerclub «Bärgbrünnli» Grenchen. Die Mitglieder des Pfarreirats haben aber immer auch die Ohren offen für Anliegen der Gläubigen. «Wir nehmen dabei Themen und Wünsche auf», sagt Falbriard, der diesen Frühling die Leitung der «Denkfabrik» abgegeben hat, aber noch ab und zu mithilft. (rrg)