Grenchen
Frühlingshafte Farbtupfer der Stadtgärtnerei

Einige Ecken und Plätze der Stadt wurden von der Stadtgärnerei mit Frühlingsblumen bepflanzt. Doch es wächsen auch allerhand wilde Blumen, wie der Rundgang unseres Fotografen zeigt.

Andreas Toggweiler
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Angelegte Blumenarrangements in der Stadt Grenchen: Kreisel Bahnhofstrasse/Girardstrasse Kreisel Bahnhofstrasse/Girardstrasse
17 Bilder
Kreisel Bahnhofstrasse/Girardstrasse
Blumenbeet Solothurnstrasse/Girardstrasse
Blumenbeet Solothurnstrasse/Girardstrasse
Blumenbeet Solothurnstrasse/Girardstrasse
Kreisel bei Girardplatz
Blumenarrangements auf dem Zytplatz
Blumenarrangements in der Stadt Grenchen
Blumenarrangements auf dem Zytplatz
Einsame Tulpen bei der Löwenkreuzung
Blumenarrangement auf dem Postplatz
Wildwachsender Löwenzahn auf der Löwenkreuzung
Blumen beim Hotel de Ville
Blumenarrangement an der Bahnhofstrass
Blumenbeet Solothurnstrasse/Girardstrasse
Blumenbeet Solothurnstrasse/Girardstrasse
Blumen im Mazzinipark

Angelegte Blumenarrangements in der Stadt Grenchen: Kreisel Bahnhofstrasse/Girardstrasse Kreisel Bahnhofstrasse/Girardstrasse

Hanspeter Bärtschi

In Sachen Blumenschmuck im öffentlichen Raum sind ja die Städte in der Westschweiz das Mass der Dinge, doch auch die Blumen, die zurzeit an verschiedenen Ecken die Stadt schmücken, lassen sich durchaus sehen. Laut Stadtgrün-Leiter Patrick Nyffenegger handelt es sich dabei mehrheitlich um die Herbstbepflanzung - genannt also nach dem Zeitpunkt des Anpflanzens.

Die mehrstöckigen Blumenkübel werden allerdings frisch bestückt, weil die Pflanzen das Durchfrieren der Erde im Winter nicht überleben würden. Erstmals zu sehen sind Kaiserkronen, die aus dem Lavendel-Kreisel am Girardplatz als Farbtupfer emporwachsen. In den letzten Tagen ist zudem überall massenweise Löwenzahn emporgeschossen. Dies natürlich ohne amtliche Bewilligung und Zutun der Stadtgärtnerei - aber ebenfalls schön.

Laut Nyffenegger bleiben die aktuellen Bepflanzungen bis nach den Eisheiligen bestehen, danach wird die Sommerbepflanzung gesetzt. Das heisst, die Blumen werden noch bis mindestens Mitte Mai («Kalte Sophie» ist heuer am 15. Mai) zu sehen sein.