Statt einer Antwort der Stadt auf das Postulat erhielten die Gemeinderäte ein Schreiben der Genossenschaft Parktheater, in welcher diese darauf hinweist, dass sie eigentlich der richtige Ansprechpartner für solche Begehren wäre.

Claude Barbey, Stiftungspräsident ad interim, versichert darin, «dass die Genossenschaft mit voller Energie daran arbeitet, eine Lösung zu finden, um den Restaurationsbetrieb wieder mit normalen Zeiten zu öffnen.» Verschiedene Lösungsansätze würden diskutiert.

Das Postulat wird heute im Gemeinderat behandelt. Will ausgerechnet die FDP tatsächlich, dass die Stadt auch noch ein Restaurant führt? «Natürlich nicht», meint Erstunterzeichner Hubert Bläsi. Bläsi schwebt beispielsweise vor, Wirtsleute zu suchen, welche das Lokal im Nebenerwerb führen könnten.

«Ich glaube, man ist sich über die Parteigrenzen hinweg einig, dass wieder Leben in die Parktheater-Räume einkehren soll.» Schliesslich haben man diese für viel Geld renoviert. Er sei zuversichtlich, dass man bald eine Lösung finde, so Bläsi. (at.)