Fasnacht
Fasnacht: Polizei bietet zusätzliches Personal auf

Mit dem «Schmutzigen Donnerstag» beginnen am 3. März 2011 die Fasnachtsaktivitäten im Kanton Solothurn. Auch die Kantonspolizei Solothurn freut sich auf diese Zeit - sie warnt jedoch vor Alkohol- und Gewalt-Exzessen.

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Schräge Töne und wilde Masken gehören ins Fasnachtstreiben - nicht aber Sachbeschädigungen (Symbolbild)

Schräge Töne und wilde Masken gehören ins Fasnachtstreiben - nicht aber Sachbeschädigungen (Symbolbild)

Damit die Fasnächtler die bevorstehenden Fasnachtstage, von der Chesslete bis zum Aschermittwoch, fröhlich und unbeschwert geniessen können und ohne erhöhtes Risiko wieder nach Hause kommen, gelte der Grundsatz: «Wer fährt, trinkt nicht - wer trinkt, fährt nicht!», schreibt die Kantonspolizei Solothurn in einer Mitteilung.

Wenn immer möglich sollten die Feiernden die öffentlichen Verkehrsmittel benützen. Wer trotzdem mit dem Auto an die Fasnacht fahre, der soll bereits im Vorfeld den Fahrer oder die Fahrerin für den Heimweg bestimmen - oder ein Taxi benützen.

Ebenfalls appelliert die Kantonspolizei Solothurn an die Fasnächtler, von Gewaltakten und Sachbeschädigungen abzusehen. «Sollte es trotzdem zu entsprechenden Vorkommnissen kommen, werden diese durch die Polizei geahndet und es wird für die Verantwortlichen strafrechtliche Folgen haben», heisst es in einem Communique.

Die Kantonspolizei Solothurn wird während der Fasnachtszeit mit zusätzlichen Patrouillen im Einsatz stehen. (bau)