FC Grenchen
«Es tut im Herzen weh» - Das sagen Grenchner zum FCG-Eklat

Den ehemaligen Präsidenten Thomas Vogt schmerzt der Konflikt zwischen FCG-Präsident Bieri und Trainer Rüetschli. Auch Stadtpräsident Boris Banga bedauert die Turbulenzen im Verein.

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Vier Tage vor dem Saisonstart beendet FCG-Präsident Rolf Bieri die Zusammenarbeit mit Trainer Max Rüetschli. Auch Sportchef Peter Baumann ist umgehend zurückgetreten.

So denken prominente Grenchner über den Eklat:

Boris Banga, Stadtpräsident «Ich bedaure sehr, dass die einst stolze Säule FC Grenchen durch die erneuten Turbulenzen ins Wanken gerät. Der FC könnte nebst dem Flughafen und dem Velodrome ein Aushängeschild für die Stadt sein.»
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Thomas Vogt, ehemaliger Präsident «Das tut mir im Herzen weh», sagt der alt FCG-Präsident und ergänzt, das sei bloss die «Spitze eines unschönen Eisbergs». Damit spricht er unter anderem die Strafanzeige gegen ein Ehrenmitglied an.
Hubert Bläsi, FDP-Politiker «Ich bin geschockt von den jüngsten Ereignissen», sagt der treue Matchbesucher und FCG-Fan. «Ich wähnte den Verein auf einem guten Weg.» Der Vize-Stadtpräsident spricht von einem «vielschichtigen Problem».
Nathalie Schindler, Ehrenmitglied «Eine sehr schlechte Entwicklung für alle Seiten, die ich sehr bedaure», sagt die Grenchner Geschäftsfrau. «So verlieren auch die Sponsoren das Interesse am Verein.»
Heinz Müller, SVP-Politiker «Ich bedaure, dass es dem Präsidenten bisher nicht gelungen ist, die verschiedenen Fraktionen im Gespräch zu einen. Nur gemeinsam kann der FC vorankommen.»

Boris Banga, Stadtpräsident «Ich bedaure sehr, dass die einst stolze Säule FC Grenchen durch die erneuten Turbulenzen ins Wanken gerät. Der FC könnte nebst dem Flughafen und dem Velodrome ein Aushängeschild für die Stadt sein.»

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(ckk)

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