Moschee
Die Schweine rückten Grenchen in den Fokus der Weltöffentlichkeit

Die Verunreinigung des Baugrundes der zukünftigen Grenchner Moschee durch tote Schweine und Schweineblut rückten die Uhrenstadt innert weniger Stunden in das Licht der Weltöffentlichkeit. Rund um den Globus berichteten Medien über den Fall.

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International Islamic News Agency
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DerStandard.at
Schweine auf Moschee-Land: Grenchen im Fokus der Medien
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AZ

Die Übeltäter, welche letzte Woche den Boden, auf welchem die Albanisch-Islamische Glaubensgemeinschaft ein Glaubenszentrum bauen will, mit toten Schweinen zu entweihen versuchten, haben der Stadt Grenchen einen wahren Bärendienst erwiesen und ihrem Ruf massiv geschadet.

Nicht nur Schweizer Onlinemedien haben den Fall aufgegriffen und das Grenchner Tagblatt zitiert, auch im deutschsprachigen Raum berichtete zum Beispiel Spiegel Online, N-TV, derStandard.at, RP Online und andere über den Fall. Medien überall auf der Welt, vor allem in islamischen Ländern wie Onislam.net, der International Islamic News Agency und CNN, zeigten sich schockiert über die Tat, sprachen von «Islamophobie», «abscheulichem Vandalismus» und versäumten auch nicht, in jedem der Berichte auf das Schweizer Minarettverbot hinzuweisen. Die Leserkommentare dieser Medien und Blogs rücken die Schweiz ins Lager der Islamhasser oder bezeichnen die Schweiz als Vorkämpfer gegen die Islamisierung Europas. (om)

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