Die Masten kamen aus der Luft

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Zehn Beleuchtungskandelaber für die Kunstrasenfelder.

Helitransport Nach einer knappen halben Stunde war der Spuk schon vorbei. Im Auftrag des Lieferanten der Platzbeleuchtung kreiste gestern ein Helikopter über der Grenchner Sportzone. Dort geht es zurzeit um den letzten Schliff für die beiden Kunstrasenfelder auf dem Areal des früheren Wembley. Dazu gehört auch die Installation der Platzbeleuchtung, welche durch insgesamt zehn Kandelaber gewährleistet wird. Das Hauptspielfeld bekam sechs 16 Meter hohe Beleuchtungsmasten, der kleinere Platz 4 Masten à 14Meter Höhe.

Natürlich ist die Beleuchtung in moderner LED-Technik ausgeführt, die nur noch einen Bruchteil des Stromverbrauchs einer konventionellen Halogen-Beleuchtung aufweist. Die Kunstrasenfelder sollen Mitte Monat offiziell an die Fussballklubs übergeben werden. (at.)