Grenchen
Die Grenchner Fasnacht begeistert alle

Gemeinsam Grenchens Narren brachten am Freitag die Fasnacht auch in den Eusebiushof, ins Alterszentrum und zur Rodania. Sehr zur Freude des Publikum, das sich mit grossem Applaus immer wieder bedankte.

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Fasnacht fägt - und auch das Alter schützt vor Frohheit nicht
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Auch Anlasschefin Emmy Baumann (2
Pfarrer Mario Tosin gab sich als Mischung aus Märetfrau und Osterhase
Auch die Helferinnen feierten im Eusebiushof mit
Fasnachtsstimmung im Eusebiushof
Tolle Stimmung im Eusebiushof der katholischen Gemeinde
Auch von den Schnecken, die an der Bahnhofstrasse die Autos überholen, wusste der Obernarr zu berichten
Fasnacht fägt - und auch das Alter schützt vor Froheit nicht
S Liseli gab Einblicke in die fesche Damenwäsche
Obernarr Tommy Meister und die Goscheler
Wo gute Laune verbreitetet wird, darf auch geklatscht werden
Viel Fasnachtsstimmung im Eusebiushof
Plauder plauder und studier - richtig lustig ist es hier
Ohrenbetäubend starke Klänge der Tambouren
S'Liseli gewährte Einblicke in die geheime Welt der Damenunterwäsche
Wenn d'Chiuch-Stross ufe fahrsch, gsesch zersch emou en Risenarsch, meint Schnibako zur blauen Berta
Wenn im Stadthaus gute Stimmung ist, muss der Chef in den Ferien sein, meint Obernarr Tommy Meister
Hatte jede Menge Witze auf Lager - Anlasschefin Emmy Baumann

Fasnacht fägt - und auch das Alter schützt vor Frohheit nicht

AZ

Fasnächtlich bunt und gut gelaunt tobten die Grenchner Narren gestern bei der Stiftung Rodania für Schwerbehinderte, im Alterszentrum und am Altersnachmittag im Eusebiushof. Dort griff die gute Laune rasch auf die rund hundert Anwesenden über.

Witzig führte Anlasschefin Emmy Baumann durch den Altersnachmittag im Eusebiushof. Einen Einblick in die fesche Wäsche der Frauen bot «s'Liseli». Musikalisch schlagfertige Argumente teilten die Tambouren und die Froschzunft aus. Die Zwerge der Hilari-«Schnibako» und das Goschenduo mitsam Obernarr Thomas Meister liessen im erfrischenden Auftritt weder ein gutes Haar an den Stadtsolothurnern, noch am Stapi oder seinem Erzrivalen Heinz Müller.

Die Zuschauer genossen die amüsanten Darbietungen, klatschten heftig und schunkelten mit, besonders, wenn die Instrumente richtig laut wurden. Was letztlich bleibt, ist eine Einsicht, die besticht: Das Alter schützt vor Froheit nicht.