Büren

Der Skulpturenweg ist um eine Attraktion reicher

An der Ländte Büren wurde eine weitere Etappe des Skulpturenwegs enthüllt: Das Kunstwerk «Alles fliesst – Panta Rhei» von Jürgen Batscheider und Uwe Tillmann wurde über den Aarewellen platziert.

Der Präsident des Vereins Bildhauersymposium Büren an der Aare, Daniel Liechti, begrüsst die Gäste an der Ländte zum Einweihungsapéro. Der Skulpturenweg hat mit dem heutigen Anlass die dritte von geplanten 14 Skulpturen erhalten. Er dankte Peter und Lucia Schneider für die Spende der Skulptur, welche fortan von allen Ländte-Besuchern bewundert werden kann. Um den Skulpturenweg umzusetzen, brauche es, neben Menschen, die Kunst lieben und sie einem breiten Publikum zur Verfügung stellen wollen, einiges mehr.

Liechti beschreibt die Idee, dass die Symposien in Büren an der Aare nachhaltig nachwirken, indem jeweils ein Objekt im Ort bleibt. Zudem brauche es Leute, die Freude an der Kunst haben und das Vorhaben unterstützen. «Schliesslich müssen auch die Behörden ihre Zustimmung geben. Wenn alles stimmt, kann wie an der Ländte ein Weg mit Kunstwerken entstehen.»

Lucia und Peter Schneider sind zufrieden: «Wir haben gesehen, wie die Skulptur 2014 am Symposium entstanden ist. Es ist wunderbar, dass sie jetzt jedem zugänglich ist und von allen gesehen werden kann.» Der Künstler Jürgen Batscheider freut sich mit den Anwesenden, dass die Skulptur einen grossartigen Platz erhalten hat.

Mit der Verleihung des Bildhauersymposiumspreises wird in diesem Jahr noch ein weiteres Kunstwerk dem Skulpturenweg zugeführt. Der Künstler Chrigu Cartier hat den neu lancierten Preis gewonnen und wird vom 19. bis 21. August die Skulptur vor der Artis Galerie gestalten.

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