Der Hubschrauber kam von seiner Basis in Schönewalde/Holzdorf südlich von Berlin. Aber statt einfach das Fahrwerk auszufahren und zu landen, wurde dem Publikum gezeigt, was die Maschine so alles draufhat. Nach einem schnellen Überflug in etwa 20 Metern über der Piste riss der Pilot die Maschine in einer scharfen Linkskurve in die Höhe.

Beim zweiten Anflug stellt er die Nase der Maschine himmelwärts und bremste so abrupt ab, um gleich darauf den Bug nach unten zu drücken und rasant zu beschleunigen, nur wenige Meter über Boden.

Erst beim dritten Anlauf landete die Crew die Maschine comme il faut und sie wurde an ihren Standplatz gezogen. Die vier Berufs-Luftwaffenangehörigen und zwei Zeitsoldaten stehen dem Publikum bis Sonntag für Red und Antwort zur Verfügung. Weitere Bilder des Landeanflugs sind online zu sehen. (om)