Jahresrückblick
Der Bau des Velodrome Suisse beginnt

Chancenreiche, kostspielige Multifunktionshalle wird im Mai 2013 eröffnet werden. Am 27. April 2012 fand der Spatenstich für – so Ideengötti Andy Rihs – die «Nachwuchsschmiede künftiger Medaillengewinner» statt.

Patrick Furrer
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Spatenstich mit (v.l.) Thomas Binggeli (Stiftungsrat), Beat Zbinden (Projektleiter, Verwaltungsratspräsident), Boris Banga (Stadtpräsident/Stiftungsrat), Peter Gomm (Regierungsrat), Andy Rihs (Stiftungsratspräsident), Jörg Schild (Swiss Olympics), David Baumgartner (Finanzverwalter/VR) und Urs Kaiser (Stiftungsrat).

Spatenstich mit (v.l.) Thomas Binggeli (Stiftungsrat), Beat Zbinden (Projektleiter, Verwaltungsratspräsident), Boris Banga (Stadtpräsident/Stiftungsrat), Peter Gomm (Regierungsrat), Andy Rihs (Stiftungsratspräsident), Jörg Schild (Swiss Olympics), David Baumgartner (Finanzverwalter/VR) und Urs Kaiser (Stiftungsrat).

Oliver Menge

Das Velodrome, ein Projekt, das den Namen Grenchen in Radsportkreisen international bekannt machen dürfte und eine Multifunktionshalle, die Platz für Vereine, Veranstaltungen und die vielleicht schnellste Rennbahn Europas bietet.

Zwar stellt sich Anfang November heraus, dass der Bau 16,7 Millionen Franken statt 15 Millionen kosten wird, und ein beabsichtigter Leitungsvertrag zwischen Stadt und Betreibergesellschaft sorgt für Furore, dennoch und trotz Verzögerung beim Bau kommt das Projekt voran: Kanton und Bund sichern Gelder zu, das kantonale Lehrlingsturnen wird künftig im Velodrome stattfinden, sämtliche Mantelnutzungen können vergeben werden.

Als Highlight kann die Stiftung verkünden, dass 2014 dank des Velodromes ein Sechstagerennen in Grenchen stattfinden wird. 2013 wird Grenchen Etappenort der Tour de Romandie. Die offizielle Eröffnungsfeier des Velodrome Suisse findet Anfang Mai 2013 statt.

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