Grenchen
Das vierzigste Grenchner Jahrbuch ist erschienen

Ab sofort ist das neue Grenchner Jahrbuch erhältlich. Seit 40 Jahren bildet das Nachschlagewerk das Gedächtnis der Stadt. Zum Jubiläum wartet es mit einigen Neuerungen auf.

Kaspar Haupt
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Solothurner Zeitung

Seit der ersten Ausgabe 1972 ist das Ziel des Grenchner Jahrbuchs, «Vorkommnisse von Bedeutung» aufzuzeigen, immer gleich geblieben. Das neue Redaktions- und Gestaltungsteam hat den Inhalt der Chronik neu strukturiert und durch eine neue Gestaltung teilweise ausgebaut. Zum zweiten Male stammt das Titelbild vom überraschend verstorbenen Kurt Spichiger.

Instrument zur Kulturförderung

40 Jahre Grenchner Jahrbuch, das sind über 1000 Artikel zu Themen, welche die Stadt Grenchen in den Jahren zwischen 1972 und 2011 bewegt haben. Manche Themen kommen nur einmal vor, andere Inhalte tauchen beinahe in jeder der 40 Ausgaben auf, weil sie mit der Stadt Grenchen eng verknüpft sind, wie die Uhrenindustrie mit ihrem Auf und Ab.

Stadtpräsident Boris Banga hielt an der Vernissage fest: «40 Jahre Grenchner Jahrbuch ist eine tolle Leistung.» An die 100 Seiten kulturelle und sportliche Ereignisse, Darstellungen der städtischen Entwicklung, historische Aufarbeitungen, Würdigung von Personen bietet das Jahrbuch.

Chronik der letzten 40 Jahre

«40 Jahre Grenchner Jahrbuch das sind auch Hunderte von Abbildungen, welche die vergangenen Jahre illustrieren», so Banga. «Das Jahrbuch verstand und versteht sich immer noch neben dem Anspruch der Geschichtsschreibung auch als Instrument zur Kulturförderung. Und 40 Jahre Grenchner Jahrbuch, das sind vor allem die Autoren, die mit ihren Berichten wichtige Ereignisse festgehalten haben.»

Herzlich dankte der Stadtpräsident der Redaktionskommission Grenchner Jahrbuch mit Angela Kummer, Barbara Pestalozzi Kohler, Peter Brotschi, Andreas Kaufmann und Thomas Schärli, der zugleich für die Redaktion verantwortlich ist.

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