52. Austragung
Beim Uhrencup-Eröffnungsspiel in Grenchen treffen YB und Gladbach aufeinander

Das Eröffnungsspiel zum 52. Uhrencup, der in der Bieler Tissot Arena ausgetragen wird, findet in Grenchen statt. Als erste Aushängeschilder des Turniers stehen der BSC YB, der FC Zürich und das deutsche Top-Team Borussia Mönchengladbach fest.

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Die Young Boys sollen den Uhrencup gegen einen Bundesligisten eröffnen. (Archiv)

Die Young Boys sollen den Uhrencup gegen einen Bundesligisten eröffnen. (Archiv)

KEYSTONE/EDDY RISCH

Nach einem erfolgreichen Testtag im September 2015 findet der 52. Uhrencup diesen Sommer zum ersten Mal seit 2013 wieder in seiner ursprünglichen Form und neu in der Bieler Tissot Arena statt, wobei das Eröffnungsspiel zwischen dem BSC YB und Borussia Mönchengladbach am 13.Juli im Grenchner Stadion Brühl ausgetragen wird.

«Damit können wir der Herkunft des Traditionsturniers Uhrencup Rechnung tragen und Grenchens Bevölkerung in diesem einmaligen Rahmen weiterhin europäischen Spitzenfussball bieten», wird Simon Laager, Co-Veranstalter vom Uhrencup, in einer Mitteilung zitiert. Es ist geplant, dies so für die nächsten Jahre beizubehalten – sollten die Resonanz und das Publikumsinteresse in Biel und Grenchen stimmen.

Borussia Mönchengladbach war bereits beim Testspiel im letzten Jahr gegen Sion mit von der Partie. Mit dem Teilnehmer der laufenden Champions League-Saison werden voraussichtlich gleich vier Schweizer Nationalspieler nach Biel kommen: Yann Sommer, Granit Xhaka, Nico Elvedi und Josip Drmic.

Als weitere Teams haben die Berner Young Boys sowie der FC Zürich ihre Teilnahmen bestätigt. Der vierte Teilnehmer und der Spielplan werden in den nächsten Tagen kommuniziert, heisst es in der Mitteilung weiter.

Bereits bekannt ist, «dass es sich um eine zweite Mannschaft aus einer europäischen Top-Liga handelt», verraten die Organisatoren.

An vier Tagen

Wie in seiner ursprünglichen Form wird auch der Uhrencup 2016 wieder an vier Spieltagen ausgetragen. Die zwei Schweizer Teams werden dabei nicht gegeneinander, sondern gegen die beiden ausländischen Mannschaften antreten.

Die Partien werden am 13., 15., 17. und 19. Juli stattfinden. (mgt/ldu)