Über SVP-Politiker Roman Jäggis Online-Shop konnten diverse Schmuddel-Filme bestellt werden. Das deutete Grenchens SP-Stapi Boris Banga unzweideutig in einer Kolumne der «az Solothurner Zeitung» an.

Die zwei Politiker sind Intimfeinde. Jetzt decken sie sich in Tele M1 mit neuen Nettigkeiten ein: «Erstunken und erlogen» seien die Porno-Vorwürfe Bangas, sagt Jäggi. Der aber kontert: «Herr Jäggist ist und bleibt eine Person, die nicht die Wahrheit sagt» - und haut noch einen drauf: «Ich habe ihm schon vor einem Jahr gesagt, er sei ein billiger Pornohändler.»

Der Angeschuldigte meint, die Vorwürfe seien Teil einer «politischen Schmutzkampagne». Fakt ist, das sich über Jäggis Online-Shop Pornos beziehen liessen. Seit gestern ist der SVP-Politiker damit beschäftigt, die Pornospuren aus seinem Shop zu entfernen. (cbk)