Grenchen
Auf den Strassen erfolgt ein Schlussspurt im Schneckentempo

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Belagsarbeiten auf der Däderizstrasse

Belagsarbeiten auf der Däderizstrasse

Peter Brotschi

In den letzten Tagen prägten die Baumaschinen das Stadtbild von Grenchen. Auf diversen Strassenabschnitten wurde ein neuer Deckbelag aufgebracht.

So wurde etwas die Kirchstrasse zwischen Löwenkreuzung und Mazzinipark neu geteert, was insbesondere für die BGU eine Herausforderung war, weil die Busse einen Tag lang über die Bettlachstrasse verkehren mussten.

Im Zentrum des Interesses stand aber sicher die Däderizstrasse. Sie war seit vielen Jahren in einem desolaten Zustand. Dann folgte ein monatelanger Neubau der Werkleitungen über die gesamte Länge der Strasse, die sich damit in eine einzige Holperpiste verwandelte.

Wichtige Ost-West-Achse

In den letzten Monaten wurde die Strasse unter der Federführung der Firma Imperiali vollkommen neu aufgebaut. Dabei wurde auch eine Kofferung eingebaut, die den heutigen Ansprüchen mit dem Verkehr der Buslinien genügt. Mit dem Einbau des Deckbelags anfangs Woche fand die Renovation wichtigen Ost-West-Achse, die eigentlich eine Quartierstrasse ist, ihren Abschluss – ein Schlussspurt im Schneckentempo der Asphaltmaschinen.

Mit zwei Maschinen wurde der Asphalt eingetragen, sodass in der Strassenmitte keine Naht entstand. Nun präsentiert sich die Däderizstasse und das dazugehörige Trottoir in einer perfekten Art und Weise. Hoffentlich lässt das erste Loch möglichst lange auf sich warten... (pbg/at.)