Sehen und gesehen werden, das war das Motto am Frühlingsmarkt im Aarestedtli in Büren. Bei angenehmer Temperatur konnte man gemütlich durch das Zentrum flanieren. Denn bei der Ländti und einem Teil der Hauptgasse, der Kreuz- und Spittelgasse fand das Markttreiben statt. Dort präsentierten sich die Händler, Vereine und Institutionen an ihren Ständen und lockten mit einem vielfältigen wie umfangreichen Angebot die Marktbesucher an. Verantwortlich für den Marktbetrieb zeichnet in Büren das Marktgremium.

Nebst einem Wochenmarkt werden im Aarestedtli ein Maimarkt (Frühlingsmarkt), ein Herbst- und der traditionelle Weihnachtsmarkt durchgeführt. Neben den vielen Gebrauchsgegenständen stand das Kulinarische hoch im Kurs. Neben Gebäck und Patisserie wurden Bratwürste, Risotto, Fisch oder Raclette angeboten. Auch originale Militärkäseschnitten fanden ihren Absatz. Neben Spezialitäten aus der Seelandkäserei und verschiedenen anderen Käsehändlern wurden auch exotische Gewürze feilgeboten.

Ein Besuch der Ländti war natürlich für Eltern mit kleinen Kindern Pflicht, denn das alte Karussell zog die Kleinsten wie ein Magnet an, während die Grösseren sich beim Schminken im Stillhalten übten. Bei dem vielfältigen Angebot hielt sich aber die Kauflust in Grenzen.

Den grossen Menschenauflauf nutzte währenddessen auch das «OK des Aarestedtli», und warb für das grosse «Stedtli-Event» vom 18. und 19. Juni: Büren als Etappenort für die Tour de Suisse 2014. An ihrem Stand orientierte das OK über alles Wissenswerte. Unter anderem empfohlen sie den Besuchern des kommenden Anlasses bereits jetzt, während des «Stedtli-Events» mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad nach Büren zu reisen.