Corona sorgte für lähmende Ungewissheit bei Künstlern – Trotzdem wurde die Jahresausstellung zu einer dichten Show

Die 37. Jahresausstellung im Kunstmuseum Olten ist eröffnet. Sie zeigt junge und arrivierte Künstler - und lotet die Grenze dessen aus, was in einem Museum gezeigt wird.

Lucien Fluri
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Jan Hostettlers «Zusammen Scheitern».
Arbeiten von Gergana Mantscheva (1975, lebt in Lüsslingen) und rechts im Bild Bruno Streich (1964, lebt in Teufen).
Lea Fröhlicher, (1986), Bewegung im Stillstand, 2021, Film über die geschlossene Oltner Bar Coq d’or Olten.
Otto Lehmann (1943-2021) WP 13 I/II, 2021, Chinatusche auf Plakatpapier.
Edy A. Wyss (1945), Einschneidend 1, 2020, Lack auf MFD-Platten.
Blick in die Ausstellung.
Anna Affolter, (1963, lebt in Kehrsatz) Ohne Titel, 1 und 2, 2019, Mixed Media (Japanpapier, Teebeutel, Ständer); links: Bruno Streich (1964, lebt in Teufen) Nightscapes, 2021, Oel auf Leinwand und Holz.
Jörg Binz, (1943; lebt in Olten) Ohne Titel I/II (2021) und Traum des Architekten, 2021, Öl auf Leinwand.
Vorne: Luzia Klossner, Landscape Model for Daily Use, 2021; hinten: Laura Mietrup, Nesi (2020) Sie gewann damit den Ausstellungspreis des Kunstmuseum (präsentation im Dienstraum am Bahnhof Olten) Hinten rechts: Matthias Huber, Ohne Titel, 2021.
Maja Rieder (1979, lebt ini Basel) Operator (Juxtapose) 2021.
Simone Eberli (1972) und Andrea Mantel (1966) Condensed 2, 2021, Digitalprint.