Engelberg OW

«Schwärzester Tag der Unternehmensgeschichte»: Ein Toter und 6 Verletzte nach Seilbahn-Unfall am Titlis

Ein Toter und sechs Verletzte nach Seilbahn-Unfall am Titlis

Ein Toter und sechs Verletzte nach Seilbahn-Unfall am Titlis: Bei Revisionsarbeiten an der Seilbahn löste sich eine temporäre Abspannung.

Bei den Revisionsarbeiten der Gondelbahn von Engelberg zum Trübsee ist es zu einem tödlichen Arbeitsunfall gekommen. Dabei ist ein Angestellter der Titlisbahnen ums Leben gekommen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang laufen.

Das Wichtigste vorab:

  • Bei Revisionsarbeiten an der Gondelbahn von Engelberg nach Trübsee hat sich ein Arbeitsunfall ereignet.
  • Die betroffene Gondelbahn befindet sich momentan in Revision.
  • Ein Mitarbeiter der Titlisbahnen wurde getötet, sechs Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Touristen sind vom Unfall keine betroffen.
  • Der genaue Unfallhergang sowie die Unfallursache sind nach wie vor unbekannt.

Alle Neuigkeiten, Hinweise und Details zum Nachlesen im nachfolgenden Liveticker.

15:14 Uhr

(fhe) Der verstorbene Mitarbeiter habe 32 Jahre für die Titlisbahnen gearbeitet, zuerst als Saisonmitarbeiter, danach als Jahresmitarbeiter, sagte CEO Norbert Patt mit hörbarer Betroffenheit. Auch Verwaltungsratspräsident Hans Wicki sagte:

Um 17 Uhr werden die Mitarbeiter der Titlisbahnen bei der Talstation zusammenkommen. Man wolle ihnen die Möglichkeit geben, zu reden und sich zu informieren, sagte Norbert Patt.

Titlisbahnen-CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg.

Titlisbahnen-CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg.

14:48 Uhr

(sda) Der Mann, der am Mittwoch bei einem Arbeitsunfall bei einer Seilbahn am Titlis sein Leben verlor, war seit über 30 Jahre beim Bergbahnunternehmen tätig. Hans Wicki, Verwaltungsratspräsident der Titlis Bahnen sagte, solche Revisionsarbeiten seien immer gefährlich.

, sagte Wicki anlässlich der Medienkonferenz in Engelberg. Heute habe man mit grossem Schrecken erfahren müssen, was Gefahr bedeute. Der Verstorbene habe langjährige Erfahrung mit Revisionsarbeiten gehabt und die Arbeit geliebt, doch habe er immer gewusst, dass es ein Risiko sei.

Rund 20 Arbeiter waren dabei, das Förderseil der Gondelbahn von Engelberg nach Trübsee auf der Gerschnialp zu kürzen. Dazu wird dieses mit einer temporären Abspannung zusammengezogen, um dann am entspannten Teil des Förderseils zu arbeiten. Diese Abspannung löste sich im Seilspleissbereich aus ungeklärten Gründen und das Förderseil schnellte nach oben.

Laut Wicki wird das Förderseil mit zwei bis drei Tonnen Gewicht abgespannt. Als sich das Seil ruckartig anspannte, wurden mehrere Arbeiter getroffen. Sechs von ihnen verletzten sich, zwei davon schwer. Sie seien in Spitäler gebracht worden und ansprechbar gewesen.

14:26 Uhr

Hans Wicki beendet die Medienkonferenz mit den Worten:

14:23 Uhr

Patt hofft, dass die betroffene Gondelbahn den Betrieb mit kleineren Verzögerungen von wenigen Tagen am Wochenende wieder aufnehmen kann.

14:23 Uhr

Garaventa-Chef Arno Inauen:

14:20 Uhr

Der Obwaldner Staatsanwalt Bernhard Schöni erklärt, dass das Forensische Institut Zürich für die Untersuchung des Unfallhergangs und der Unfallursache wohl auch die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) beiziehen werde, um festzustellen, ob beim Material ein Problem vorgelegen habe.

14:18 Uhr

Hans Wicki und Norbert Patt haben die Hinterbliebenen des Todesopfers noch am Vormittag persönlich besucht, wie Wicki sichtlich gerührt erzählt.

hätten die Angehörigen des Verstorbenen ihnen erzählt.

Traurige Gesichter bei den Titlisbahnen: Verwaltungsratspräsident Hans Wicki (links) und CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg.

Traurige Gesichter bei den Titlisbahnen: Verwaltungsratspräsident Hans Wicki (links) und CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg.

14:14 Uhr

Fragen zum Unfallhergang und zur Unfallursache werde man keine beantworten, so Hans Wicki weiter. Man wolle nicht spekulieren, solange die Abklärungen nicht abgeschlossen seien.

14:10 Uhr

Norbert Patt, Geschäftsführer der Titlisbahnen äussert sich zu den Revisionsarbeiten, die seit wenigen Tagen im Gang waren. 19 Arbeiter seien am Mittwochmorgen auf Platz gewesen, 16 davon von den Titlisbahnen, zwei von der Garaventa und ein Mitarbeiter der Drahtseilfirma Fatzer AG.

14:04 Uhr

Hans Wicki eröffnet die Medienkonferenz nach der Begrüssung mit einer Beileidsbekundung: «Unsere Gedanken sind an diesem traurigen Tag bei den Angehörigen». Die Sicherheit sei das höchste Gut der Unternehmung.

14:01 Uhr

Die Medienkonferenz beginnt. Am Tisch sitzen (v.l.n.r.) Marco Niederberger von der Kantonspolizei Obwalden; Bernhard Schöni, Staatsanwalt des Kantons Obwalden; Hans Wicki, Verwaltungsratspräsident der Titlisbahnen; Norbert Patt, CEO der Titlisbahnen und Garaventa-Chef Arno Inauen.

Die Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg beginnt.

Die Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg beginnt.

13:58 Uhr

In Kürze erscheint hier der aufgezeichnete Livestream der Medienkonferenz der Kantonspolizei Obwalden und der Titlisbahnen aus dem Hotel Terrace in Engelberg:

13:54 Uhr

Auch unsere Kolleginnen und Kollegen vom Zentralschweizer Fernsehen Tele 1 sind vor Ort. Hier ein paar erste Eindrücke von der Unfallstelle auf der Gerschnialp:

13:11 Uhr

Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle.

Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle.

© Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019
© Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019
Ein Toter und sechs Verletzte nach Seilbahn-Unfall am Titlis

Ein Toter und sechs Verletzte nach Seilbahn-Unfall am Titlis

12:28 Uhr

(fhe) Wie Roland Züst, Projektleiter bei der Drahtseilfirma Fatzer AG auf Anfrage unserer Zeitung sagt, liege ein Mitarbeiter mittelschwer verletzt im Kantonsspital Luzern. Er habe ihn um 7.30 Uhr morgens angerufen. «Er erzählte, irgendwas sei im Zuge der Abspannarbeiten gerissen. Das Seil sei losgespickt, und ein Titlis-Mitarbeiter sei noch auf der Unfallstelle gestorben.»

Wie Staatsanwalt Bernhard Schöni auf Anfrage mitteilt, sind es insgesamt sechs Verletzte: Die zwei Schwerverletzten sind wie der Verstorbene und die drei Leichtverletzten Mitarbeiter der Titlisbahnen. Beim mittelschwer Verletzten handelt es sich laut Schöni um einen Mitarbeiter der Fatzer AG.

Ebenfalls bestätigt Staatsanwalt Schöni, dass die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) doch nicht für die Abklärung der Unfallursache zuständig sei, da die Bahn bei dem Unfall nicht in Betrieb war. Beigezogen wurden jedoch das Forensische Institut Zürich und die Suva. Auch die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) werde wahrscheinlich aufgeboten, um festzustellen, ob beim Material ein Problem vorgelegen habe.

12:13 Uhr

(pd/dvm) Der Unfall habe sich im Rahmen von ordentlichen, geplanten Revisionsarbeiten ereignet, schreibt die Kantonspolizei Obwalden in der Mitteilung. Die Gondelbahn sei deswegen für den touristischen Verkehr geschlossen, weswegen sich keine Gondeln am Förderseil befunden hätten:

In der Folge wurde ein Mitarbeiter der Titlisbahnen so schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb. Zwei weitere mit den Arbeiten beschäftigte Personen wurden erheblich, eine Person mittelschwer verletzt, wie die Polizei weiter mitteilt. Alle drei Verletzten seien von der Rega zur weiteren Behandlung in ausserkantonale Spitäler geflogen worden. Zum Gesundheitszustand dieser Personen könnten keine weiteren Angaben gemacht werden. Drei Personen seien leicht verletzt und noch vor Ort behandelt worden.

Für die Abklärung der Unfallursache wurde laut der Kantonspolizei Obwalden das Forensische Institut Zürich (FOR) beigezogen. Die Untersuchungen werden durch die Staatsanwaltschaft Obwalden geführt.

Im Einsatz standen gemäss der Polizei fünf Helikopter der Rega, der Pisten- und Rettungsdienst der Titlisbahnen, die Alpine Rettung Schweiz, das Care-Team Nidwalden, das Forensische Institut Zürich FOR, die SUVA, die Staatsanwaltschaft und Kantonspolizei Obwalden.

12:03 Uhr

(pd/dvm) Ein Arbeiter ist bei dem Unfall ums Leben gekommen, sechs Personen wurden zum Teil schwer verletzt, wie die Kantonspolizei Obwalden mitteilt.

11:57 Uhr

(dvm) Die Schweizerische Depeschenagentur SDA hat ein Video zum Unfall publiziert:

11:46 Uhr

(dvm) Inzwischen wurden weitere Details zum Unfall bekannt, wie der «Blick» schreibt. Im Rahmen der Revisionsarbeiten an der Gondelbahn «Titlis-Xpress» zwischen Engelberg und Trübsee soll ein Seil gekürzt werden. Dazu wurde offenbar ein Hilfsseil gelegt, wie ein Mitarbeiter einer an den Arbeiten beteiligten Firma gegenüber der Boulevardzeitung sagte: «Der Auftrag wäre gewesen, das Hauptseil zu verkürzen. Darum wurde schon am Vortag ein Hilfsseil gelegt.»

Ein Seilbahnmast bei der Unfallstelle.

Ein Seilbahnmast bei der Unfallstelle.

Offenbar aber hielt das Hilfsseil der Belastung nicht stand: «Als das Hilfsseil riss, entlud sich eine enorme Energie. Das muss man sich wie eine Explosion vorstellen, das sind so unglaubliche Kräfte», so der Arbeiter gegenüber dem «Blick». Sechs Personen seien schwer verletzt worden, als sie vom Seil getroffen worden seien.

Abgesperrt: Die Unfallstelle wird derzeit von der Kantonspolizei untersucht.

Abgesperrt: Die Unfallstelle wird derzeit von der Kantonspolizei untersucht.

An den Revisionsarbeiten sind gemäss dem «Blick» die Drahtseilfirma Fatzer AG und der Seilbahnhersteller Garaventa beteiligt. Sprecher Andreas Bonifazi bestätigte gegenüber dem «Blick», dass man betroffen sei: «Seit Montag läuft eine Revision. Wir sind involviert. Was genau aber passiert ist, können wir im Moment noch nicht sagen.»

Die Unfallstelle auf der Gerschnialp oberhalb von Engelberg.

Die Unfallstelle auf der Gerschnialp oberhalb von Engelberg.

11:18 Uhr

(fhe) Laut Peter Reinle, Marketingleiter und stellvertretender Geschäftsführer der Titlis-Bahnen, sei bei den Revisionsarbeiten an der Gondelbahn kein Seil gerissen, wie es in den ersten Stunden nach dem Unfall hiess: «Das wissen wir mit Garantie.»

Ein Fahrzeug der Kantonspolizei Obwalden bei der Unfallstelle.

Ein Fahrzeug der Kantonspolizei Obwalden bei der Unfallstelle.

11:07 Uhr

(dvm) Vom Unglücksort kommen die nächsten Bilder. Sie zeigen unter anderem Mitarbeiter der Kantonspolizei Obwalden bei den Ermittlungen am Unglücksort.

Der von der Polizei abgesperrte Unfallstelle nach dem Arbeitsunfall, der bei Revisionsarbeiten des «Titlis-Xpress» von Engelberg nach Trübsee auf der Gerschnialp passierte.

Der von der Polizei abgesperrte Unfallstelle nach dem Arbeitsunfall, der bei Revisionsarbeiten des «Titlis-Xpress» von Engelberg nach Trübsee auf der Gerschnialp passierte.

Ein Teil des von der Polizei abgesperrten Unglücksortes auf der Gerschnialp bei Engelberg.

Ein Teil des von der Polizei abgesperrten Unglücksortes auf der Gerschnialp bei Engelberg.

11:02 Uhr

(dvm) Das erste Bild vom Ort des Geschehens:

Bei den Revisionsarbeiten der Titlis Gondelbahn zwischen Engelberg und Trübsee ereignete sich auf der Gerschnialp ein tragischer Arbeitsunfall. Im Bild ein Mitarbeiter der Kantonspolizei Obwalden bei den Ermittlungen zum Unfallhergang.

Bei den Revisionsarbeiten der Titlis Gondelbahn zwischen Engelberg und Trübsee ereignete sich auf der Gerschnialp ein tragischer Arbeitsunfall. Im Bild ein Mitarbeiter der Kantonspolizei Obwalden bei den Ermittlungen zum Unfallhergang.

10:52 Uhr

(sda) Die von einem Arbeitsunfall betroffenen Titlis-Bahnen transportieren pro Jahr rund 1,2 Millionen Touristen und setzen dabei rund 80 Millionen Franken um. Neben Bergbahnen betreibt das Unternehmen in der Ferienregion Engelberg auch Hotels und Restaurants.

© Titlis Bergbahnen

Gestartet hatte der moderne Tourismus im Titlis-Gebiet 1913 mit der Eröffnung der Standseilbahn Engelberg-Gerschnialp. 1927 wurde diese Bahn mit einer Luftseilbahn von der Gerschnialp nach Trübsee ergänzt. Bis der 3028 Meter hohe Titlis erschlossen wurde, dauerte es dann noch 40 Jahre.

Die Bahnen konnten den Titlis vor allem bei den asiatischen Touristen als Ausflugsberg vermarkten. Seit 1992 besitzt die Luftseilbahn auf den Titlis eine sich drehende Kabine, seit 1999 können die Touristen mit dem Sessellift Ice Flyer über den Titlis-Gletscher schweben.

Heute hat das Bahnunternehmen insgesamt fünf Luftseilbahnen, sechs Sesselbahnen, einen Gletscherskilift und eine Standseilbahn. Die vom Unfall betroffene Achter-Gondelbahn Engelberg-Trübsee ("Titlis-Express») wurde 2015 in Betrieb genommen. Sie bewältigt auf einer Länge von 2,7 Kilometern knapp 800 Höhenmeter und kann pro Stunde 2400 Personen transportieren.

10:16 Uhr

(fhe) Mehrere verletzte Arbeiter seien von der Rega in umliegende Spitäler geflogen worden, sagte Einsatzleiter Marco Niederberger, Leiter der Verkehrs- und Sicherheitspolizei Obwalden, auf Anfrage. Um wie viele Personen es sich handle und wie schwer die Verletzungen seien, könne er noch nicht sagen. «Wir möchten zuerst die Angehörigen informieren.» Auch der Grund für den Zwischenfall sei noch unklar. Die bei Seilbahnunfällen zuständige Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) sei dabei, dies zu untersuchen.

Der Unfall sei bei der Kürzung eines Seils passiert, so Niederberger. Aufgrund der geplanten Revisionsarbeiten hätten sich keine Gondeln am Seil befunden.

Im Einsatz stehen neben Kantonspolizei, Sust und Rega die Staatsanwaltschaft Obwalden sowie die Alpine Rettung Schweiz und ein Care-Team.

Die Standseilbahn von Engelberg nach Gerschnialp sowie die ältere Bahn von der Gerschnialp nach Trübsee fahren nach dem regulären Fahrplan.

© CH Media

10:01 Uhr

(sda/dvm) Bei einem Seilbahn-Unfall sind am Mittwochmorgen in Engelberg mehrere Personen verletzt worden. Der Unfall ereignete sich bei Revisionsarbeiten.

Der Arbeitsunfall habe sich auf der Gerschnialp ereignet, sagte ein Sprecher der Kantonspolizei Obwalden. Er bestätigte damit eine Online-Meldung des Blick. Die Rettungskräfte seien im Einsatz.

Bei den Verletzten handle es sich nicht um Touristen, sondern um Mitarbeiter, sagte Titlis-Bahnen-CEO Norbert Patt auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Nähere Angaben konnte er nicht machen.

Die Kantonspolizei Obwalden bestätigte auf Anfrage, dass «mehrere Personen betroffen» seien. Die Rettungskräfte befänden sich noch im Einsatz.

Die Rega bestätigte auf Anfrage gegenüber unserer Zeitung nur, dass am Mittwochmorgen um 8 Uhr vier Rettungshelikopter im Einsatz gewesen seien.

Gemäss der aktuellen Übersicht über die geöffneten Anlagen im Titlis-Gebiet sind derzeit mehrere Bahnen ausser Betrieb:

© CH Media

Offenbar handelt es sich bei der vom Arbeitsunfall betroffenen Anlage um die Gondelbahn «Titlis-Xpress» von Engelberg zur Station Trübsee.

Die Gondelbahn «Titlis-Xpress» wird seit Anfang Juni revidiert, wie Peter Reinle, Marketingleiter und stellvertretender Geschäftsführer der Titlis Bergbahnen, vor wenigen Tagen gegenüber dem «Blick» erklärt hat.

Man werde zusammen mit der Kantonspolizei gegen Mittag weiter informieren. Der Unfall ereignete sich während der regulären Revisionsarbeiten, die seit Montag am laufen seien.

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