Schweiz

Neuer Corona-Aktionsplan soll Austausch von Daten und Forschungsresultaten in Europa stärken

Die Mitgliedsländer der EU wollen mit einem Corona-Aktionsplan Synergien in Forschung und Innovation besser nutzen. Die Schweiz trägt die Massnahmen im Rahmen ihrer Beteiligung am Europäischen Forschungsraum mit.

(agl) Die für Forschung und Innovation zuständigen Minister der EU-Länder einigten sich am Dienstag auf einen Corona-Aktionsplan, den sogenannten «ERAvsCorona Action Plan». An der Videokonferenz beteiligte sich auch Martina Hirayama, die Direktorin des Schweizer Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation. Dies teilte das Staatssekretariat am Dienstag mit.

Martina Hirayama, Direktorin des Staatssekretariats für Wirtschaft, Bildung und Innovation, beteiligte sich an der Videokonferenz der EU-Länder.

Martina Hirayama, Direktorin des Staatssekretariats für Wirtschaft, Bildung und Innovation, beteiligte sich an der Videokonferenz der EU-Länder.

Der Aktionsplan umfasst zehn Massnahmen, die innerhalb kurzer Zeit umgesetzt werden können. Dazu gehören die Einsetzung einer Task Force im Bereich Forschung und Innovation oder der verstärkte gegenseitige Austausch von wissenschaftlichen Daten und Forschungsresultaten, zu dem Schweizer Institutionen bereits beitragen, wie es in der Medienmitteilung heisst.

Staatssekretärin Martina Hirayama informierte an der Videokonferenz zudem über verschiedene Initiativen der Schweiz, wie über die Einsetzung der «Swiss National COVID-19 Science Task Force», dem wissenschaftlichen Beratungsgremium des Bundes.

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