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Humbel wirft No-Billag-Lagern Übertreibung vor – und warnt dann vor den Chinesen

"Würden wir gänzlich auf Gebühren verzichten, könnten plötzlich ausländische Unternehmen unsere Medien steuern."

"Würden wir gänzlich auf Gebühren verzichten, könnten plötzlich ausländische Unternehmen unsere Medien steuern."

Die Aargauer CVP-Nationalrätin über die No-Billag-Initiative.

Nationalrätin Ruth Humbel warnt: «Würden wir gänzlich auf Gebühren verzichten, könnten plötzlich ausländische Unternehmen unsere Medien steuern.»

Es ist das Thema der Stunde: die No-Billag-Initiative. Die Frage, ob die SRG künftig ohne Gebührengelder auskommen muss, führt zu emotionalen Voten in beiden Lagern.

Nationalrätin Ruth Humbel wirft den Befürwortern und Gegnern in der Sendung "SonnTalk" vor "zu übertreiben".

Doch dann holt sie selbst mit dem rhetorischen Zweihänder aus, indem sie beschreibt, was ein Gebührenwegfall für die SRG-Sender heissen kann: "Was bedeutet eine Privatisierung? Syngenta wurde den Chinesen verkauft. Vielleicht steuern solche Grossinteressen plötzlich auch die Schweizer Medienlandschaft?"

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