Masseneinwanderungsinitiative

Die Grünen lassen sich Kampagnen von Economiesuisse bezahlen

«Überhaupt kein Problem»: Grünen-Co-Präsidentin Regula Rytz (rechts) hat kein Problem, damit, ihre Partei Geld von Wirtschaftsdachverband Economiesuisse nimmt, Rechts Generalsekretärin Miriam Behrens.

«Überhaupt kein Problem»: Grünen-Co-Präsidentin Regula Rytz (rechts) hat kein Problem, damit, ihre Partei Geld von Wirtschaftsdachverband Economiesuisse nimmt, Rechts Generalsekretärin Miriam Behrens.

Die Grünen weibelten am vergangenen Montag mit Inseraten gegen die Masseneinwanderungs-Initiative der SVP – finanziert vom Wirtschaftsdachverband Economiesuisse.

Die Grünen am Geldtropf der Wirtschaft - das ist speziell. Die Linkspartei wird sonst nicht müde, gegen den Verband anzutreten. Die Präsidentin der Grünen, Regula Rytz, sieht darin «überhaupt kein Problem», wie sie im SonntagsBlick sagt.

Die Grünen seien von Anfang an transparent im Nein-Komitee dabei. Die gemeinsame Kampagne gegen die Initiative - auch ein Teil der Inserate der Grünen - werde vom Gesamtkomitee bezahlt. In dieses hätten alle teilnehmenden Parteien und Verbände einbezahlt.

Geld von Economiesuisse bekam auch die Neue Bewegung Schweiz. Laut Nebs-Präsidentin und Nationalrätin Christa Markwalder waren es 10 000 Franken.

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