"Ich schrie, bis mich meine Mutter holen kam", erzählt der Kabarettist der "Schweizer Familie". Das Fürchten lehrten den Winterthurer im Traum böse Gestalten: "Ich hatte die klassischen Kinder-Horror-Träume: eine Hexe im Wald, und ich muss sie besuchen", so Giacobbo.

Heute plagen ihn nicht so sehr schlechte Träume als das gedankliche Abschweifen vor TV-Sendungen, wie er gesteht. "Wenn ich abschweife, bin ich unkonzentriert und quatsche dummes Zeug." Er denke dann: "Du Trottel, du denkst wieder nicht an das, was du solltest. Diese Gefahr besteht bei mir latent, vor der Show genauso wie während des Auftritts", so der Komiker.