Albträume

Viktor Giacobbo traute sich als Kind nicht aus dem Bett

Viktor Giacobbo hatte als Kind Albträume (Archiv)

Viktor Giacobbo hatte als Kind Albträume (Archiv)

Satiriker Viktor Giacobbo (60) hat als Kind manchmal so schlecht geträumt, dass er sich nicht mehr aus dem Bett traute. Trost fand der Kleine jeweils bei seiner Mutter.

"Ich schrie, bis mich meine Mutter holen kam", erzählt der Kabarettist der "Schweizer Familie". Das Fürchten lehrten den Winterthurer im Traum böse Gestalten: "Ich hatte die klassischen Kinder-Horror-Träume: eine Hexe im Wald, und ich muss sie besuchen", so Giacobbo.

Heute plagen ihn nicht so sehr schlechte Träume als das gedankliche Abschweifen vor TV-Sendungen, wie er gesteht. "Wenn ich abschweife, bin ich unkonzentriert und quatsche dummes Zeug." Er denke dann: "Du Trottel, du denkst wieder nicht an das, was du solltest. Diese Gefahr besteht bei mir latent, vor der Show genauso wie während des Auftritts", so der Komiker.

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