"Die Person, die dies erschaffen hat, glaubte daran, dass Kinder Kinder sein können. Für mich hat es die Bedeutung, das Leben nach dem Tod zu feiern", erklärte die 39-jährige US-Amerikanerin am Sonntag auf Instagram. Ausserdem seien ihre Kinder, genauso wie sie und die gesamte Familie mütterlicherseits jüdisch.

Immer wieder gibt es Kritik, wenn Besucher des Mahnmals Selfies in dem Stelenfeld machen oder sich lachend dort zeigen. Der US-Architekt Peter Eisenman hatte dagegen erklärt, er habe keine Probleme damit, wenn etwa Kinder in dem gigantischen Stelenfeld spielen.

Musikerin Pink ("Just Like A Pill", "So What") spielte am Sonntagabend im Rahmen ihrer Deutschland-Tour ein zweistündiges Konzert im Berliner Olympiastadion und holte dabei auch ihre achtjährige Tochter Willow auf die Bühne. Von ihrem Aufenthalt postete sie ausserdem ein Foto vom Gendarmenmarkt und davon, wie sie in einer Bar Cocktails mixt.