Verunstaltet

Papa Moll machte Stefan Kurt kurzzeitig zum Zombie

Tollpatschiger Familienvater mit unvorteilhafter Frisur: Stefan Kurt als Papa Moll mit zwei seiner drei Filmkinder, Evi (Luna Paiano) und Willy (Yven Hess).

Tollpatschiger Familienvater mit unvorteilhafter Frisur: Stefan Kurt als Papa Moll mit zwei seiner drei Filmkinder, Evi (Luna Paiano) und Willy (Yven Hess).

Im neuen Kinofilm «Papa Moll» spielt Stefan Kurt den gleichnamigen Helden. Weil Papa Moll Glatze trägt, musste der 58-jährige Mime wochenlang ohne Haupthaar herumlaufen. «Ich war schon froh, als ich meine Haare wieder hatte.»

Meistens habe er eine Mütze getragen, um die Glatze zu verbergen, erzählte Kurt im Interview mit der Nachrichtenagentur sda. In den originalen Comics trägt Papa Moll eine Glatze mit drei Haaren. Weil man einzelne Haare im Film nicht sehen würde, habe man ihm erst ein Haarbüschel auf eine aufgeklebte Glatze montiert. "Ich sah furchtbar aus, wie ein Zombie." Nun trägt Kurts Moll eine Glatze mit Haarkranz.

Auch ansonsten musste sich der gebürtige Berner, der seit 30 Jahren in Deutschland und aktuell in Berlin lebt, verunstalten lassen für seine Rolle: Er trägt aufgeklebte Wangenpolster und einen künstlichen Bauch, um dem molligen Moll ähnlich zu sehen. "Papa Moll" startet am 21. Dezember in den Kinos.

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