Werbefilm

David Beckham rennt in Unterhosen und falschem Po durch L.A.

Er ist sexy, durchtrainiert und verdammt gut in Form. Im neuen Unterwäsche-Spot für H&M präsentiert sich David Beckham von seiner besten Seite. Bloss ist nicht alles echt. Für die heissen Action-Aufnahmen hatte Becks einen Po-Doppelgänger.

Es wäre ja auch zu schön, um wahr zu sein: Der 37-jährige Fussballer ist im Kurzvideo für den schwedischen Kleidergiganten geradezu unverschämt durchgestählt und fit. Der britische «Mirror» brachte denn auch den Verdacht auf, Beckham könnte nicht in allen Szenen leibhaftig anwesend gewesen, sondern von einem Body-Double vertreten worden sein. Den Verdacht begründet dieZeitung mit Screenshots aus dem Werbefilm. Und tatsächlich: In einer besonders actionreichen Szene sieht man Beckham nur von hinten, seine Beine wirken plötzlich glatter und durchtrainierter, die markanten Tattoos sind nicht zu sehen.

David Beckham für H&M: Keiner rennt in Unterhosen schöner

Nun, so lesen wir im «Blick», gibt H&M zu, dass Beckham im Video nicht immer Becks war. laut blick.ch gibt ein H&M-Sprecher zu, «dass der Fussballer in der Swimmingpool-Szene ein Körper-Double hatte.»

Ein Sexgott

Sehnen wir uns doch zurück an die Zeit vor von fünf Jahren, als David Beckham zum ersten Mal in Unterhosen posierte. Für Giorgio Armani war das. Becks posierte, wie eine glänzende Adonisstatue, bestückt mit Sixpack und beeindruckendendem Gemächt. Seine Frau Victoria krallte sich an ihn, er gab das vollendete Bild der Männlichkeit. Vergessen all jene Geschichten um Nagellack und Slips von Victoria.

Dagegen nimmt sich der Spoit von H&M leider trotz des aufregenden Regisseurs Guy Ritchie leidlich bieder an. In dem Werbespot bringt Beckham seinen Sohn im Bademantel gekleidet zum Auto. Dummerweise verfängt sich die Robe des PSG-Spielers am Auto und wird ihm vom Leib gerissen. Nur noch mit H & M-Unterwäsche bekleidet beginnt die Jagd nach dem Auto, denn die Haustür ist zu allem Übel auch noch verschlossen. David kommt ordentlich ins Schwitzen, verliert währenddessen noch sein Unterhemd, geht im Pool baden, oder schmettert gekonnt den Ball durch die Gegend. Leider, leider sieht Becks nun plötzlich nicht mehr aus wie ein Sexgott, von dem nicht nur ganz Italien träumt (Armanis verkaufte dank ihm so viele Unterhosen wie nie), sondern wie ein Mann, der, nun ja, auch andere Verpflichtungen hat. (cls)

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