Adventskalender
Adventskalender Shopping City Basel Tag 24

Entdecke Basel und erlebe die weihnachtliche Basler City. Gewinne mit dem Pro Innerstadt Basel, tagxy und BZBasel Adventskalender an jedem Tag ein tolles Erlebnis #BaselCity.

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Tor_24 Blumenplatz

Tor_24 Blumenplatz

Zur Verfügung gestellt: Verschwundenes Basel

Mit Tagxy die Basler City neu entdecken und erleben | Digitale Inhalte ergänzen die reale Welt

Mit der Tagxy App können Sie nebst vielen anderen Sachen auch Pro Innerstadt Basel Geschäfte, sprich offizielle Annahmestellen der Pro Innerstadt Basel Geschenkbons finden. Mit der fortschrittlichen Applikation betrachten Sie Ihre Umgebung durch die Kamera Ihres Smartphones und entdecken dabei in der realen Welt Fotos, Videos, 3D-Objekte und Empfehlungen. Suchen Sie z.B. ein passendes Restaurant in Ihrer Nähe, dann schauen Sie sich einfach mit der Kamera von Tagxy um und lassen sich die besten Orte in Ihrer Umgebung zeigen. Auch auf der integrierten Karte finden Sie Ihr gesuchtes Geschäft problemlos. Wenn Sie jedoch z.B. ein gutes Restaurant kennen, welches aber noch garnicht in der App aufgeführt ist, dann können Sie dies gleich selber für die anderen Nutzer taggen.

Downloaden und starten: www.tagxy.com

Blumenplatz

Erst nachdem der Gasthof zur Blume und die St. Brandanskapelle, eine der frühesten Kirchen der Stadt, abgebrochen worden waren, wurde die äusserst enge untere Kreuzgasse beim Salzturm etwas geöffnet, was den Bürgern sehr willkommen war. Der so bis um das Jahr 1860 bestehende Blumenplatz war von der Schifflände, der Schwanengasse und dem Blumenrain her zugänglich und wurde von den Häusern zur Blumenschmiede, zur goldenen Laute, zum Frauenfeld, zum Kriechbaum, zur Laterne, zum Grosshüningen und vom Hotel Drei Könige gebildet. In der 1681 zum ersten Mal als "zu den Drei Königen auffem Blumenplatz" bezeichneten Herrenherberge konnte seit 1734 jeder Gast dreizehn mit den Wappen der eidgenössischen Kantone gezierte Becher in der historisch richtigen Reihenfolge leertrinken, wobei bei einem Fehler das Wettrinken von Neuem seinen Anfang nahm. 1842 liess Schneidermeister und damaliger Besitzer Johann Senn den Gasthof, der während der Helvetik auf den Namen "zu den Drei Mohren" umgetauft werden musste, von Amadeus Merian von Grund auf neu erbauen.

Die Geschichten wurden von Verschwundenes Basel - ein Fenster in vergangene Zeiten, zur Verfügung gestellt.

Verschwundenes Basel ist eine populäre Facebook-Seite, die sich der Basler Stadtgeschichte verschrieben hat.

www.facebook.com/verschwundenesbasel

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