Abstimmung
Warth-Weiningen sagt Ja zum Covid-19-Gesetz

Zweimal Ja, einmal Nein: So hat Warth-Weiningen bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Warth-Weiningen: 59.5 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

Die Ergebnisse in Warth-Weiningen: 59.5 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

(chm)

Warth-Weiningen hat mit einem der grössten Ja-Anteile im Kanton Thurgau das Covid-Gesetz befürwortet. 59.5 Prozent der Abstimmenden sagten Ja. Das ist Rang zehn im Kanton. Das Resultat zum Covid-Gesetz im Kanton Thurgau hiess 54.7 Prozent Ja. Zur Erinnerung: In der Schweiz lautete das Resultat 62 Prozent Ja.

Auch im Juni hatte Warth-Weiningen bereits Ja gesagt bei der Abstimmung zum Covid-Gesetz. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger hatten die Vorlage mit 53.2 Prozent angenommen.

Stimmbeteiligung weit über Durchschnitt

Mit 77.7 Prozent lag die Stimmbeteiligung beim Covid-Gesetz in Warth-Weiningen deutlich über dem langjährigen Durchschnitt. An den Abstimmungen seit 1990 beteiligten sich in der Gemeinde im Schnitt jeweils rund 51 Prozent der Stimmberechtigten.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 66 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in den ländlichen gab es 54 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Warth-Weiningen zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Land und stimmte somit gleich wie die Mehrheit auf dem Land.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 62 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in der Romandie hiess es 61 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 65 Prozent Ja.

Pflegeinitiative deutlich angenommen

Die Gemeinde Warth-Weiningen hat klar Ja gesagt zur Pflegeinitiative, und zwar mit 61.7 Prozent der Stimmen. Auch der Kanton Thurgau hiess die Vorlage gut, allerdings mit einem geringeren Ja-Stimmenanteil von 59.5 Prozent. In der Schweiz lautete das Ergebnis 61 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 62 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in den ländlichen gab es 59 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Warth-Weiningen zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Land und stimmte somit gleich wie die Mehrheit auf dem Land.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Warth-Weiningen fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Justizinitiative scheitert deutlich

In der Gemeinde Warth-Weiningen hat es ein deutliches Nein gegeben zur Justizinitiative. 63.9 Prozent lehnten die Vorlage ab. Der Kanton Thurgau verwarf die Vorlage mit einem noch höheren Nein-Stimmenanteil, und zwar mit 65.4 Prozent. Das nationale Ergebnis war 68.1 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 67 Prozent Nein zur Justizinitiative, in den ländlichen gab es 69 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 69 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Warth-Weiningen haben die Justizinitiative abgelehnt. Rund 98 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 68 Prozent Nein zur Justizinitiative, in der Romandie hiess es 70 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 64 Prozent Nein.

Mit 76.8 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Warth-Weiningen deutlich höher als im Kanton Thurgau (68.3 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 65.2 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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