Mobilität
Rund 33 Prozent der Erwerbstätigen von Homburg arbeiten in der Gemeinde selbst - deutlich mehr als in den meisten Gemeinden

Homburg ist eine typische Schweizer Gemeinde: Hier leben die Menschen, arbeiten tun sie anderswo. Wo sie arbeiten, zeigt eine Auswertung der Mobilitätsstatistik des Bundes.

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In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Homburg.

In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Homburg.

(chm)

In der durchschnittlichen Gemeinde in der Schweiz pendeln rund 75 Prozent der Erwerbstätigen in einen anderen Arbeitsort. Mit 67.4 Prozent liegt dieser Anteil in Homburg deutlich unter diesem Durchschnitt.

Die meisten Erwerbstätigen aus Homburg arbeiten innerhalb des Kantons Thurgau: Die Gruppe zählt 646 Personen, was 81.3 Prozent entspricht.

Der häufigste Arbeitsort der Bevölkerung von Homburg ist die Gemeinde selbst. Es arbeiten hier 259 Personen oder 32.6 Prozent der Erwerbstätigen, die in der Gemeinde leben. Mit einigem Abstand folgt Frauenfeld, wo 128 Personen (16.1 Prozent) zur Arbeit gehen. Weitere populäre Arbeitsgemeinden sind: Zürich (27, 3.4%), Müllheim (25, 3.1%) und Weinfelden (24, 3%)

Als Arbeitsort gibt Homburg total rund 614 Personen (Stand 2018) einen Job. Nebst den 259 Personen, die in Homburg wohnen und arbeiten, pendeln Menschen aus den folgenden Gemeinden zur Arbeit nach Homburg: Frauenfeld, Steckborn (beide 31, 5%), Müllheim (30, 4.9%) und Pfyn (17, 2.8%).

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Hinweise: Für die Mobilitätsstatistik hat das Bundesamt für Statistik mehrere Datenquellen herangezogen, um abzuschätzen, in welchen Gemeinden die Erwerbstätigen leben und arbeiten. Die Zahlen basieren teilweise auf Annahmen und sind deshalb als Näherungswerte zu sehen. Datenstand ist 2018. Die Texte sind mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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