Abstimmung
Eine Mehrheit in Homburg lehnt das Covid-Gesetz ab

Zweimal Nein, einmal Ja: So hat Homburg bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Homburg: 55.2 Prozent Nein zum Covid-Gesetz

Die Ergebnisse in Homburg: 55.2 Prozent Nein zum Covid-Gesetz

(chm)

Homburg hat das Covid-Gesetz verworfen. 55.2 Prozent stimmten Nein. 54.7 Prozent Ja lautete das Ergebnis zum Covid-Gesetz im Kanton Thurgau. Zur Erinnerung: In der Schweiz lautete das Resultat 62 Prozent Ja.

Auch im Juni hatte Homburg bereits Nein gesagt bei der Abstimmung zum Covid-Gesetz. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger hatten die Vorlage mit 64.8 Prozent Nein Prozent abgelehnt.

Deutlich mehr Leute als üblich stimmten ab

An der Abstimmung zum Covid-Gesetz beteiligten sich in Homburg deutlich mehr Menschen als üblich. Mit 77.9 Prozent lag die Stimmbeteiligung markant über dem Durchschnitt aller Abstimmungen in der Gemeinde seit 1990 (49 Prozent).

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 66 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in den ländlichen gab es 54 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Homburg zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Land und stimmte somit anders ab als die Mehrheit auf dem Land.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 62 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in der Romandie hiess es 61 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 65 Prozent Ja. Die Gemeinde Homburg stimmte also anders ab als ihre Sprachregion.

Mehrheit für Pflegeinitiative

Ja zur Pflegeinitiative in Homburg: Eine Mehrheit von 58.4 Prozent der Stimmenden befürwortete die Vorlage. Mit einem ähnlichen Ja-Stimmenanteil von 59.5 Prozent hiess auch der Kanton Thurgau die Vorlage gut. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 61 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 62 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in den ländlichen gab es 59 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Homburg zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Land und stimmte somit gleich wie die Mehrheit auf dem Land.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Homburg fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Justizinitiative scheitert deutlich

Nein zur Justizinitiative in Homburg: Eine deutliche Mehrheit von 68.6 Prozent der Stimmenden verwarf die Vorlage. Auch der Kanton Thurgau lehnte die Vorlage ab, allerdings weniger deutlich. Der Nein-Stimmenanteil betrug 65.4 Prozent. Zur Erinnerung: In der Schweiz lautete das Resultat 68.1 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 67 Prozent Nein zur Justizinitiative, in den ländlichen gab es 69 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 69 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Homburg haben die Justizinitiative abgelehnt. Rund 98 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 68 Prozent Nein zur Justizinitiative, in der Romandie hiess es 70 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 64 Prozent Nein. Die Ablehnung in Gemeinde Homburg fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Mit 77.6 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Homburg deutlich höher als im Kanton Thurgau (68.3 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 65.2 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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