Swiss Casino Zürich

«Unglaublich, unglaublich»: Frau gewann Rekordjackpot mit ihren letzten fünf Franken

Mit ihren letzten fünf Franken gewann die Frau am Glücksspielautomaten Millionen. (Symbolbild)

Mit ihren letzten fünf Franken gewann die Frau am Glücksspielautomaten Millionen. (Symbolbild)

Eine Frau aus Kloten knackte im Swiss Casino Zürich den grössten Automatenjackpoint in Europa. Der Casino-Chef hat die Szene hautnah miterlebt und erzählt, wie eine Frau aus bescheidenen Verhältnissen zu einer freudestrahlenden Millionen-Gewinnerin wurde.

Sonntagnachmittag, 17.15 Uhr: Plötzlich dringt ein Schrei - ein Freudenschrei - durch die Räumlichkeiten des Swiss Casinos in Zürich. Gerade hat eine Mutter aus Kloten den fettesten Automatenjackpoint von ganz Europa geknackt und ist auf einen Schlag um über 7,5 Millionen Franken reicher.

Mit ursprünglich 200 Franken hatte sie die Spielräume zwei Stunden zuvor betreten, am Schluss waren ihr nur noch fünf Franken geblieben, als sie eigentlich aufhören wollte. Doch dann überlegt sie es sich anders und setzt diese beim Glücksspielautomaten ein. Fünf sogenannte Lucky Ladys auf einer Linie strahlen ihr entgegen und verwandeln die Frau in eine überglückliche Multimillionärin.

Millionen für Frau aus bescheidenen Verhältnissen

Der Betriebsleiter des Swiss Casinos Zürich, Beat Jordan, erlebt die Szene hautnah mit: "Die Jackpoint-Gewinnerin rief nur noch 'unglaulblich, unglaublich!'" Innert kurzer Zeit habe sich eine richtige Menschentraube um die Frau gebildet. Rund dreissig Gäste hätten applaudiert und ihr gratuliert. Jordan dachte als Erstes an die Sicherheit der Gewinnern, er habe versucht, sie vor den anderen Casino-Besuchern etwas abzuschirmen. "In einem solchen Fall gibt es natürlich ein riesiges Interesse von allen Seiten", sagt er gegenüber "TeleZüri".

Frau knackt Millionen-Jackpot

Frau knackt Millionen-Jackpot

Die Frau, die anonym bleiben will, telefonierte am nächsten Morgen mit dem Swiss Casino und schilderte ihnen, wie sie die gesamte erste Nacht vor Aufregung keine Sekunde habe schlafen können. Mit dem Geld wolle sie das Studium ihrer Tochter finanzieren und einen Teil in ihre Hochzeit investieren.

Mit dem Rest hat sie auch bereits Pläne: "Die Frau kommt aus relativ bescheidenen Verhältnissen und möchte nun Menschen unterstützen, welche ebenfalls schwierige Jahre durchleben mussten", sagt Jordan.

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