Gesundheitswesen
Tarifsuisse legt Beschwerde gegen höheren Zürcher Taxpunktwert ein

Die Santésuisse-Tochter Tarifsuisse hat beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde eingelegt gegen die Erhöhung des Taxpunktwerts im Kanton Zürich. Diese müssten die Prämienzahlenden in Form eines zusätzlichen Prämienprozents finanzieren.

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Tarifsuisse wehrt sich gerichtlich gegen die Erhöhung des Taxpunktwerts im Kanton Zürich, die sie als «staatlich verordnete Erhöhung der ärztlichen Einkommen» durch die Prämienzahlenden sieht.

Tarifsuisse wehrt sich gerichtlich gegen die Erhöhung des Taxpunktwerts im Kanton Zürich, die sie als «staatlich verordnete Erhöhung der ärztlichen Einkommen» durch die Prämienzahlenden sieht.

Symbolbild: Tobias Garcia

Die Gesundheitskosten stiegen aktuell so stark wie seit Jahren nicht mehr, teilte der Krankenkassen-Dachverband Santésuisse am Mittwoch mit. Mit Blick auf erwartbare Prämienerhöhungen sei der Entscheid des Zürcher Regierungsrats, den Taxpunktwert um zwei Rappen von 89 auf 91 Rappen zu erhöhen, inakzeptabel.

Diese «staatlich verordnete Erhöhung der ärztlichen Einkommen» würde zu Mehrkosten von 45 bis 50 Millionen Franken jährlich führen, heisst es in der Mitteilung. (sda)

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