Dietikon
Ohne Gurt, ohne Licht und Whatsapp am Steuer – Stadtpolizei erwischt 21 Personen bei 90-minütiger Verkehrskontrolle

Volltreffer für die Stadtpolizei Dietikon: Bei einer Verkehrskontrolle am Dienstagnachmittag erwischte sie zahlreiche Autofahrer, die gegen die geltenden Gesetze verstossen.

David Egger
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Das Handy am Steuer kann gefährlich werden – und teuer, wenn man von der Polizei erwischt wird.

Das Handy am Steuer kann gefährlich werden – und teuer, wenn man von der Polizei erwischt wird.

Themenbild: David Egger

Am Dienstagnachmittag hat die Stadtpolizei Dietikon von 13.20 bis 14.50 Uhr an der Badenerstrasse eine Kontrolle durchgeführt. Die Polizistinnen und Polizisten kontrollierten diverse Fahrzeuge und deren Insassen.

18 Autolenkerinnen und Autolenker wurden gebüsst. Ein Teil war am Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung. Diese Personen mussten eine Ordnungsbusse von 100 Franken zahlen. Andere hatten den Sicherheitsgurt nicht angeschnallt, von ihnen musste die Stadtpolizei Ordnungsbussen in der Höhe von 60 Franken kassieren. Weitere Personen haben zudem noch immer nicht richtig verinnerlicht, dass Licht auch am Tag obligatorisch ist. Sie mussten 40 Franken Ordnungsbusse zahlen.

Nicht mit einer Ordnungsbusse davongekommen sind drei weitere Personen. Sie haben jetzt eine Anzeige am Hals. Das Statthalteramt des Bezirks Dietikon wird nun entscheiden müssen, wie sie bestraft werden. Sie hatten während der Fahrt auf ihrem Handy herumgetippt. Zum Beispiel um eine Whatsapp zu schreiben oder um auf Google Maps zu schauen, wo sie durchfahren müssen. Dies wird härter bestraft, als wenn man das Handy am Ohr hat zum Telefonieren.

Wie der Chef der Stadtpolizei Dietikon, Marco Bisa, sagt, fand die Kontrolle an der Badenerstrasse auf Höhe der Bergstrasse statt – also beim alten Zollhaus bei der Brücke über die Reppisch.

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