Lockerung

Polizei überwacht Schülerinnen und Schüler – Aktion bringt über 20 Bussen zum Schulbeginn

Die Polizisten des Kantons Zürich überwachten am Montag, 11. Mai, neuralgische Punkte auf Schulwegen. (Archivbild)

Die Polizisten des Kantons Zürich überwachten am Montag, 11. Mai, neuralgische Punkte auf Schulwegen. (Archivbild)

Fast zwei Monate sind Zürcher Schülerinnen und Schüler nicht mehr zur Schule gelaufen. 150 Polizisten haben darum Punkte auf Schulwegen überwacht. Fazit: Über 20 Ordnungsbussen mussten an Autofahrerinnen und Autofahrer ausgestellt werden.

Zur Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts an den obligatorischen Schulen überwachten die Kantonspolizei Zürich sowie die Kommunalen Polizeikorps die Schulwege und den Bereich von Schulen, wie die Kantonspolizei am Montag mitteilte.

Dabei instruierten sie Schülerinnen und Schüler bei gefährlichem Verhalten. In rund zwanzig Fällen mussten Ordnungbussen verhängt werden. Nicht an die Kinder, dafür an die Autofahrerinnen und Autofahrer. Bussen gab es unter anderem wegen Überschreitung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit oder wegen Widerhandlung gegen die Sicherheitsgurten-Tragpflicht.

Bei der Schulweg-Aktion wurde die Regionalpolizei von Angehörigen der Verkehrs- und Flughafenpolizei unterstützt.

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