Die Dokumentation der Pflege erfolgt gegenwärtig noch in Papierform. Die Mitarbeitenden für Medizin und Therapien erfassen ihre Informationen in je einer eigenen Software.

Der Stadtrat will die Daten nun alle elektronisch erfassen und vereinheitlichen. Das soll gemäss Mitteilung vom Freitag nicht nur den Aufwand reduzieren, sondern auch Fehlerquellen minimieren.

Der Kauf einer Dokumentations-Software ist aber auch aus rechtlichen Gründen notwendig: Das Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier verlangt, dass alle Pflegeinstitutionen, die stationäre Pflegeleistungen zulasten der obligatorischen Krankenversicherung abrechnen, bis April 2022 auf elektronische Patientendossiers umgestellt haben.