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Für den Fall der Fälle: Zweiter Zürcher Ständerats-Wahlgang am 17. November

Die beiden Bisherigen – Daniel Jositsch (SP) und Ruedi Noser (FDP) – erhalten im Kampf um die Ständeratssitze viel Konkurrenz. (Symbolbild)

Die beiden Bisherigen – Daniel Jositsch (SP) und Ruedi Noser (FDP) – erhalten im Kampf um die Ständeratssitze viel Konkurrenz. (Symbolbild)

Falls am 20. Oktober nicht zwei Zürcher Ständeratskandidaten auf Anhieb einen der beiden Sitze erobern, wird der zweite Wahlgang am 17. November durchgeführt. Dies teilte der Kanton am Freitag mit.

Beim Ständerat wollen die beiden Bisherigen weitere vier Jahre anhängen. Sowohl Daniel Jositsch (SP) als auch Ruedi Noser (FDP) kandidieren erneut. Es gibt jedoch viel Konkurrenz - mit mehr oder weniger grossen Chancen.

Am ehesten einen der Bisherigen verdrängen könnte wohl GLP-Nationalrätin Tiana Angelina Moser. Für die Grünen will Marionna Schlatter, die Präsidentin der Zürcher Grünen, ins Rennen steigen.

An den Start geht auch SVP-Nationalrat und «Weltwoche»-Verleger Roger Köppel, allerdings mit wenig Chancen. Kaum Aussicht auf einen Sitz hat auch CVP-Kandidatin Nicole Barandun.

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