Der RIS untersucht die verschiedenen Regionen aufgrund von 17 Indikatoren auf ihre Innovationskraft. Zürich rangiert dabei 60 Prozent über dem EU-Durchschnitt, wie es in einer Mitteilung der Zürcher Volkswirtschaftsdirektion vom Dienstag heisst.

Regierungspräsidentin und Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh (FDP) zeigt sich gemäss Mitteilung stolz auf die hervorragende Positionierung. Sie warnt aber auch davor, sich zurückzulehnen. Der Wettbewerbsdruck auf die Schweiz und den Wirtschaftsstandort Zürich werde weiter steigen.

Der Vorsprung Zürichs hat gemäss Mitteilung über die letzten Jahre abgenommen. Walker Späh will deshalb noch stärker auf Vernetzung setzen, "wie dies der Innovationspark Dübendorf zum Ziel hat". Die Pflicht des Staates sei es, für attraktive Rahmenbedingungen für die Unternehmen zu sorgen.