Leserbeitrag
Zustimmung der FDP Suhr zu Gemeindetraktanden

Urs Zimmermann
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Die gut besuchte Mitgliederversammlung der FDP Suhr besprach die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 21. Juni. Kein Traktandum stiess auf Ablehnung.

Einmal mehr gab das Traktandum Rechnungsablage stark zu reden. Erneut lag die FDP mit ihrer Einschätzung bei der Steuersituation richtig. Der effektive Cashflow lag mit 3,7 Mio. Franken auch im letzten Jahr weit über dem Budget. Wiederum konnten alle Investitionen vollständig eigenfinanziert werden. Die permanent guten Ergebnisse veranlassen nun selbst die Finanzkommission in ihrem Bericht auf die Gefahr von zukünftig zu grossen Begehrlichkeiten und Wunscherfüllungen hinzuweisen. Anders gesagt, hier wurden Steuerfranken auf Vorrat eingezogen, die nun nicht einfach unüberlegt ausgegeben werden dürfen.

Die FDP anerkennt die sehr gute Budgetierung bei den beeinflussbaren Ausgaben, bemängelt aber die allzu zurückhaltende Budgetierung der Einnahmen. Und die in der langfristigen Finanzplanung eingesetzten Zahlen sind richtigerweise gut dotierte Grobbeträge, die dann bei der Realisierung meist niedriger ausfallen. Die FDP erwartet daher fürs nächste Jahr eine spürbare Steuerfusssenkung.

Ebenfalls stark zu reden gaben an der Versammlung die beiden Photovoltaikanlagen auf dem projektierten Kindergarten und der Doppelturnhalle. Nach der Verselbstständigung der technischen Betriebe (TBS) ist es nicht logisch, dass die Gemeinde anstelle der TBS diesen Strom produziert und somit auch für den Unterhalt der Anlagen zuständig wird.

Vorstand FDP Suhr, www.fdp-suhr.ch