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Weshalb das Matinée-Konzert zum Muttertag gehört

Simon Eberhard
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Christoph Eberhard, Leiter Customer Wellness der MG Schnottwil
Dreamteam: Christoph Eberhard und Hansueli Mollet

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Am Muttertag lädt die Musikgesellschaft Schnottwil zum traditionellen Matinée-Konzert. Für viele ist der Anlass nicht mehr wegzudenken. Weshalb ist das so? Ein Gespräch mit Christoph Eberhard, Leiter Customer Wellness bei der MG Schnottwil.

Christoph Eberhard, das Matinée-Konzert erfreut sich Jahr für Jahr grosser Beliebtheit. Woran liegt das?

Christoph Eberhard (CE): Nun, dafür gibt es mehrere Gründe. Dass wir dem Publikum ein schönes Konzerterlebnis bieten, ist sicher einer davon (lacht).

Was erwartet die Besucher denn dieses Jahr?

CE: Mit Jeannine Camenzind konnten wir eine tolle Sopransängerin engagieren. Sie war bereits 2012 bei uns Gastsolistin und hat sowohl uns als auch das Publikum überzeugt. Wir freuen uns sehr, dass es jetzt wieder geklappt hat.

Sie haben von mehreren Gründen gesprochen. Woran denken Sie?

CE: Mit rund einer Stunde Spielzeit hat das Konzert eine optimale Länge. Es kommt dem Neujahrskonzert in Wien gleich und gehört für viele am Muttertag einfach dazu. Über die Jahre hat es sich auch herumgesprochen, dass wir allen Frauen eine Rose schenken. Das kommt sehr gut an. Ich glaube allerdings nicht, dass jemand einzig wegen der Rose kommt.

Also muss es noch einen anderen Grund geben?

CE: Ja, den gibt es bestimmt. Das Konzert beginnt um 10 Uhr. Nach dem offerierten Apéro kommen Sie genau rechtzeitig ins Restaurant zum Mittagessen. Besser kann doch der Muttertag gar nicht beginnen, oder?

Wird es eine spezielle Überraschung geben am Konzert?

CE: Ja, wird es. Aber was genau, kann ich hier natürlich nicht verraten.

Vielen Dank für das Gespräch.

Matinée-Konzert der MG Schnottwil:

10. Mai 2015 | MZH Schnottwil | 10.00 Uhr | Leitung: Thomas Trachsel | Eintritt frei, Kollekte