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Vereinsreise Seniorenvereinigung Birr / Lupfig

René Bracher
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Hohenklingen 006.jpg Burg Hohenklingen
Hohenklingen 009.jpg Burg Hohenklingen
Hohenklingen 011.jpg Der Aufstieg zur Burg

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Imbach Ruth

Wie immer konnten wir eine tolle Reise, organisiert durch Erika Podolak, erleben. Pünktlich fuhr der Chauffeur mit dem fast voll besetzten Car in Birr ab. Die Nebelfahrt führte uns via Brugg, Würenlingen, Koblenz, dem Rhein entlang nach Kaiserstuhl. Hier war der erste Halt bei Kafi und Gipfeli hatten sich die 45 Senioren/innen viel zu erzählen. Bald ging die Fahrt weiter durchs Zürcher Unterland via Embrach, Pfungen, Andelfingen bis Stein am Rhein. Leider begleitete uns der Nebel bis zur Burg Hohenklingen. Aber im Car herrschte eine super Stimmung, vielleicht auch wegen dem Wettbewerb mit einer Schätzfrage, wiviel Schnur befindet sich in einem verschraubten Konfiglas. Die Organisatorin stiftete drei Preise. Gegen elf Uhr erreichten wir die 200 Meter über dem Städtchen Stein am Rhein gelegene Burg Hohenklingen. Kurz vor der Ankunft begrüsste uns die Sonne in voller Pracht und auf dem Rundgang bewunderten wir ein tolles Nebelmeer. Im Rittersaal wurde uns, an den schön gedeckten Tischen, ein feines Mittagessen serviert. Nach dem Essen schauten sich einige in der Burg um und erkundigten die Burgstube, Obergaden, Laube oder die Kapelle und genossen, nachdem sich der Nebel verzogen hatte, die wunderbare Aussicht auf Stein am Rhein und dem Rhein. Die Weiterfahrt führte uns am Untersee entlang bis Steckborn, dann Richtung Frauenfeld bis Pfyn. Bei Schokolade Bürgi war der nächste Halt. Hier erlebten wir ein Schokoladen-Schlaraffenland und verschiedene waren dann mit kleineren oder grösseren Taschen unterwegs und auch der Durst löschen war möglich. Nach all den Leckereien geniessen, ging die Fahrt mit vielen Eindrücken weiter. Via Frauenfeld sollte die Heimfahrt weiter gehen, da im Radio ein Stau vor dem Gubrist und eine Wartezeit von vierzig Minuten angekündigt wurde, verliessen wir die Autobahn und via Embrach, Kloten , Rümlang, Wettingen fuhren wir nach Hause. Die Auflösung des Wettbewerbs, es waren dreissig Meter und dreissig Centimeter im Glas und das von der Reiseleiterin gespendete Schoggistängeli verkürzte die Fahrt. Glücklich aber auch müde kamen wir in Birr an und ein wunderbarer Tag ging bald zu Ende. Alle danken Erika für die Organisation der sehr gelungenen Reise.

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