Leserbeitrag
Skiweekend vom 1./2. März 2013 am Flumserberg

Fabienne Schmid
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Bilder zum Leserbeitrag

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Dieses Jahr führte uns unser Skiweekend nach Tannenboden am Flumserberg. In aller Herrgottsfrühe fuhren wir los und konnten dann bereits vor acht Uhr in unserem nostalgischen Hotel den verdienten Morgenkaffee geniessen und unsere lauschigen und akustisch abwechslungsreichen Zimmer beziehen. Da am Himmel keine Wolke zu sehen war, standen wir bald auf unseren Brettern bzw. auf der „Schaltafel“ und erkundeten die Skipisten vom schönen „Gleiterstück für Snowboarder“ bis zur steilen Abfahrt für die „Draufgänger“.

Nach dem feinen Mittagessen auf der Molseralp ging es gestärkt ab in die Höhe. Während es sich Denis und Res auf dem Maschgenkamm in den Liegestühlen bequem machten, fuhren die andern auf den höchsten Punkt im Skigebiet. Von da aus (2‘222 Meter über Meer) ging es ab bis nach Oberterzen auf 665 Meter. Auf der Abfahrtsroute (markiert, jedoch nicht präpariert) konnten wir alle unsere angefressenen Kalorien wieder auf der Strecke lassen. Egal ob mit dem Brett oder den Skiern, jeder genoss auf seine Art die schöne Natur, die diversen „Pumps“ und die menschenleere Piste. In den Gondeln zurück nach oben, konnte sich jeder kurz erholen und die Betriebstemperatur wieder herunterfahren. Auf dem Maschgenkamm angekommen, glichen wir mit unseren zwei Liegestuhlexperten den Flüssigkeitshaushalt wieder aus. Frisch gestärkt nahmen wir die letzte Abfahrt in Angriff und trafen nach einem kurzen Zwischenhalt in der Iglubar pünktlich zum Nachtessen in unserer Unterkunft ein. In der Slalombar liessen wir den Abend ausklingen und jeder war glücklich, noch ein paar Stunden im Bett zu verbringen, um am Samstag wieder mit fitten Beinen auf den Skiern und Brettern zu stehen.

Auch der Samstag zeigte sich von seiner schönsten Seite und wir machten die Skipisten wieder unsicher. Nach diversen Abfahrten, Liegestuhlpausen und einem etwas lauwarmen Käsefondue war es schon bald wieder Abend und wir mussten uns leider auf den Heimweg machen. Bei diesen einmaligen Bedingungen wären wir gerne noch ein paar Tage länger geblieben, doch das nächste Skiweekend kommt bestimmt!

Ein herzliches Dankeschön an Andy für die Organisation und unseren drei Fahrern für den Transport.

Andy Matter

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