leserbeitrag
Die Odyssee – Klassenausflug ins Opernhaus Zürich

Sven Koller
Drucken
Bild: Sven Koller
4 Bilder
Bild: Sven Koller
Bild: Sven Koller
Bild: Sven Koller

Bild: Sven Koller

(chm)

Die Odyssee – Klassenausflug ins Opernhaus Zürich

Unsere Klasse 4b aus Oberengstringen fuhr mit Bus und Zug nach Zürich.

Wir gingen ins Opernhaus. Von aussen sieht es aus, als wäre man in Paris.

Von unseren Sitzplätzen aus konnten wir den riesigen Kronleuchter und das Orchester super sehen. Leonard Evers hat die Musik geschrieben, sie war megagut!

Das Opernhaus ist märchenhaft schön, gross und es hat megaschöne Muster. Die Stühle sind aus weichem, roten Samt und die Wände mit viel Gold verziert. Wenn man genau hinschaut, ist an der Decke eine Geschichte gezeichnet. Das Opernhaus ist rund, damit man die Sänger und Sängerinnen gut hört.

Wir waren sehr leise im Opernhaus.

Es hatte noch ganz viele andere Klassen dort.

Im Opernhaus spielen sie Theater, sie singen und es gibt ein Orchester.

Die Oper handelt von Odysseus, der nach dem Krieg nach Hause wollte. Es ist eine lange, spannende und gefährliche Reise.

Uns hat die Bühne sehr gefallen. Besonders spannend sind die riesigen Räder auf der Bühne, die sich drehten, wenn das Schiff fuhr und auf denen rumgeklettert wurde. Wir fanden auch cool, dass sie etwas auf die Bühne projizieren konnten.

Odysseus erlebt auf seiner Reise auf dem Meer viele Abenteuer.

Besonders spannend fanden wir, als Odysseus dem Zyklopen, dem Riesen mit einem Auge, das Auge ausgestochen hat. Lustig war, als die Schweine getanzt haben. Die Szene in der Unterwelt war auch toll. Odysseus begegnet dort seiner toten Mutter. Etwas komisch war, als die Männer getrunken und Flaschen herumgeworfen haben.

Die Sängerinnen und Sänger hatten sehr schöne Kleider. Und haben gar keine Fehler gemacht!

Schön fanden wir, dass Odysseus wieder nach Hause zu seiner Familie kam.

Am Schluss haben sich alle Schauspieler verbeugt und wir haben geklatscht.

Nicht so toll fanden wir, dass sie nur sangen, nie normal redeten. Weil das Orchester laut war, hat man das Gesungene nicht verstanden. Man musste immer den Text auf einem Bildschirm lesen. Schade war auch, dass wir Masken tragen mussten und nicht auch auf die Bühne durften, um auf den riesigen Rädern herumzuturnen.

Wir empfehlen euch sehr, die Oper auch zu besuchen.

Klasse 4b, Schulhaus Rebberg, Oberengstringen

Aktuelle Nachrichten