Leserbeitrag
Hinter und vor der Linse

Patrick Schwarb
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DSC_6043.jpg Ob selber vor der grossen Leinwand order ein mitgebrachtes Objekt im kleinen Lichtzelt, alles konnte im Fotostudio photographiert werden

DSC_6043.jpg Ob selber vor der grossen Leinwand order ein mitgebrachtes Objekt im kleinen Lichtzelt, alles konnte im Fotostudio photographiert werden

16 junge Fotografen rückten sich selber sowie mitgebrachte Gegenstände im Fotostudio ins beste Licht. Die Fotografie bietet unendlich viele Möglichkeiten. Dabei lassen sich auch mit einfachsten Mitteln, richtig angewendet, interessante, kreative und lebhafte Bilder machen.

Frick. Bereits zum fünften Mal versammelten sich Anfang Juli junge Fotografen – oder solche, welche es noch werden wollen – im Fotostudio „Voll im Bild“ in Frick zu einem Ferienspass mit vielen Erinnerungsbilder. Dabei wurde für die Porträtaufnahmen der mannshohe Hintergrund mit der Blitzanlage genutzt. Die gemachten Fotos konnten direkt über den Beamer auf einer Leinwand betrachtet werden. So kann sofort z.B. die Körperhaltung, der Blick usw. korrigiert werden und das Portrait entsprechend verbessern werden.

Patrick Schwarb und Philipp Werner, welche das Studio zusammen mit Murielle Schwarb führen, zeigten den Schülern auf was es beim Fotografieren ankommt. wie man die gemachten Bilder direkt am Computer organisiert und verarbeitet. Im modernen Studio und Schulungsraum mit den eingerichteten Computer Arbeitsplätzen lernte man die gemachten Bilder direkt am Computer zu organisieren und verarbeiteen. Die Kinder lernten auch, wie man mit einfachen Mittel Gegenstände für z.B. Verkaufsplattformen noch interessanter platzieren kann und perfekt im Bild darstellt. Geübt wurde an von zu Hause mitgebrachten Gegenstände, welche im Tischfotostudio arrangiert und fotografiert wurden.

Als besonderes Highlight dieses Jahr erlebten die Schüler die begehbare Kamera. Ein Zimmer wurde in eine Camera Obscura umgebaut. Darin wurde die Umgebung durch ein ca. Ein – Franken grosses Loch im Zimmer an den Wänden abgebildet. Das technische Prinzip der Lochkamera war bereits in der Antike bekannt und wurde schon damals zur Herstellung von Gemälden verwendet.

Ein erlebnisreicher Ferienspass mit vielen Eindrücken und noch mehr Bildern bleibt so sicher noch lange in Erinnerung.

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