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Der Kirchenchor Sulz besuchte Freunde in Trier

Dieter Deiss-Weber
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Trier_56.JPG Albert Elbert, der ehemalige Sulzer Chorleiter (mit dem Rücken zur Kamera), hatte stets eine witzige Bemerkung auf der Zunge.
Trier_61.jpg Der Kirchenchor Sulz auf Besichtigungstour in Trier.

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Mehr als zehn Jahre lang war Albert Elbert an der Sulzer Kirche Chorleiter und Orga-nist. Seit rund drei Jahren lebt er zusammen mit seiner Partnerin in der Nähe der Uni-versitätsstadt Trier. Der Kirchenchor nutzte dieses Jahr die traditionelle Herbstreise für einen Besuch bei seinem ehemaligen, äusserst beliebten Chorleiter. Mit dem Bus ging es in einer rund fünfstündigen Fahrt über Colmar, Strassburg nach Trier. Nach dem Hotelbezug zeigte das Paar aus Trier die Schönheiten der Stadt. Imposant die Kon-stantin-Basilika, eindrücklich der Dom und natürlich durfte auch die weltberühmte Porta Nigra auf der Besichtigungstour nicht fehlen.

Der zweite Tag war dem Moseltal gewidmet. Nach einem Apéro bei unseren Trierer Freunden, den der Chor selbstverständlich mit einem Ständchen bereicherte, ging es auf einem rund einstündigen Spaziergang entlang der Mosel zu den Überresten eines römischen Gutshofes. Bernkastel-Kues, eine wunderschöne mittelalterliche Stadt an der Mosel, war dann die letzte Station des Ausflugs. In einem Weingut in der Nähe von Trier wurde der Abend beschlossen.

Ein letzter Spaziergang am Sonntagmorgen an der Mosel, ein letzter Blick zum Dom, eine letzte Stärkung im „Domstein“, und schon war es Zeit für die Rückreise. Nochmals zwei Lieder bei den berühmten Römischen Kaiserthermen, ein etwas wehmütiger Ab-schied und zurück ging es mit dem Bus nach Sulz.