Vier Hotels, die die stille Seite des Winters zelebrieren – wir haben sie getestet

Rückzugsorte
Vier Hotels, die die stille Seite des Winters zelebrieren – wir haben sie getestet

Bild: Getty

Wer im Winter die Abgeschiedenheit sucht, findet sie bei ausgedehnten Schneeschuhwanderungen oder Skitouren. Aber abends und nachts? Wir haben vier Hotels besucht, die den Reiz des Winters abseits von Halligalli und überfüllten Skigondeln zeigen.

Niklaus Salzmann, Anna Miller, Sabine Kuster und Katja Fischer De Santi
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1. Mit Popeye, Tischtennis und Meringue in der weissen Ebene

Das Hotel Chaux d’Abel in der friedlichen Umgebung von La Ferrière.

Das Hotel Chaux d’Abel in der friedlichen Umgebung von La Ferrière.

Bild: zvg

Von Niklaus Salzmann

Schnee gibt es auch im Jura. Der Haufen neben dem Parkplatz des Hotels Chaux d’Abel ist so gross, dass von den Kindern, die eine Schneehöhle graben, mit der Zeit nicht mal mehr die Schuhsohlen zu sehen sind. Trotzdem wird es da nie einen Skilift geben. Es ist schlicht zu flach in den Freibergen. Freiberge? Heikel – geografisch passt es, aber politisch nicht: Das Hotel befindet sich nicht im Bezirk Freiberge des Kantons Jura, sondern einen knappen Kilometer von der Grenze entfernt im Kanton Bern.

Vom tiefen Graben, der Bern und Jura politisch entzweit, ist hier jedoch nichts zu sehen. Wer hier wandert, muss weder Gräben durchqueren noch Hänge erklimmen, es geht auf rund 1000 Metern über Meer gemütlich dem Strässchen entlang, nur ab und zu muss ein Auto vorbeigelassen werden. Die einzige Schwierigkeit ist die Glätte des Bodens. Gutes Schuhwerk empfiehlt sich; wer Stürze auf sicher vermeiden will, nimmt sogar Stöcke mit. Wobei – wenn schon Stöcke, wieso nicht gleich Langlauf? Das ist diejenige Wintersportart, die auch hier ihren Platz hat, die ­Loipe beginnt direkt vor dem Hoteleingang. Die Alternative ist Schneeschuhlaufen, diese können auch im Hotel gemietet werden.

Aber vielleicht muss so viel Sport gar nicht sein. Im Salon lodert das Feuer im Cheminée, die Sessel laden dazu ein, es sich mit einem Buch gemütlich zu machen. Auch in den Zimmern lässt sich gut verweilen, das Holz an den Wänden, teilweise auch Decken und Böden sorgt für warme Stimmung. Die Einrichtung ist einfach, die meisten Zimmer haben nur ein Waschbecken – es gibt aber auch solche mit Dusche und WC und sogar einem kleinen Nebenzimmerchen mit Sofa, von dem aus der Blick über die verschneite Ebene geht. Perfekt herausgepützelt sind die Zimmer nicht. Vielmehr ist eine Mischung aus verschiedenen Zeiten zu spüren, wie sie das ganze Haus prägt: Gebaut wurde es 1857, rund fünfzig Jahre später dann zu einem Kurhaus erweitert und seither zuerst als Pension, später als Hotel genutzt.

Das Gebäude ist kein Museum einer früheren Epoche, sondern ein Haus, das lebt. Im Erdgeschoss wackelt der Dackel der Chefin, Popeye sein Name, zwischen den Gästen hindurch. Ein Stockwerk höher misst sich die kleine Enkelin lautstark im Tischfussball mit dem Grossvater, während der etwas grössere Enkel beim Tischtennis mit seiner Grossmutter austestet, ob Jugend über Erfahrung triumphiert.

So kommen die bewegungsfreudigen Kinder und die ruhesuchenden Paare gut aneinander vorbei. Wenn die Sonne scheint, kann es sich auch lohnen, draussen den Schnee von der Gartenmauer zu wischen, um sich für eine Gesprächsrunde dort hinzusetzen. Bis es dann beim Eindunkeln wieder Zeit wird fürs Cheminée und dann auch bald für den Kachelofen im Speisezimmer.

Nun zeigt sich, wer tagsüber aktiv gewesen war und wer nur herumgeplegert hat – bei Ersteren passt nach dem Znacht auch noch eine der knusprigen Merin­gues in den Bauch, die schon den ganzen Abend aus ihrer Käseglocke hervorgelacht haben. Das Hotel ist allerdings kein Restaurant, am Abend kriegen die Gäste ein fixes Menü, warmes Mittagessen gibt es in der Regel nicht. Deshalb nicht vergessen, abends Sandwichs für den nächsten Tag zu bestellen.

Doppelzimmer (2 Pers.): ohne WC 130–175 Fr., mit Dusche/WC 185–195 Fr. Abendessen (fix 3-Gang-Menü): 37 Fr. www.hotellachauxdabel.ch

2. Wie bei Grossmutter: Aber eleganter und mit Wellnessbereich

In der Nacht umgibt das Hotel Bären in Dürrenroth eine magische Stimmung.

In der Nacht umgibt das Hotel Bären in Dürrenroth eine magische Stimmung.

Bild: zvg

Von Anna Miller

Der Bus hält bei der Kirche, vor dem Hotel Bären in Dürrenroth, einmal die Stunde, und wenn man aussteigt, dann ist da neben dem Hotel ein Dorfbrunnen, ein bekannter Metzger und ein Wohnladen, der auf Instagram 20 000 Follower hat. Sonst ist da nicht viel. Und gerade deshalb ist es hier so schön. So ruhig. Kein Halligalli. Kein Pisten-Wahnsinn. Stattdessen: die Weite. Gute Luft. Ein Ort, an dem die Leute die Tür noch offen lassen. Wo jeder willkommen ist, der einkehren will. So sind die Leute hier wohl, im Emmental. Und so ist auch das Hotel Bären.

Ein bisschen wie bei Grossmama, sagt meine Begleitung, deren Grossmutters grosses Bauernhaus noch in lebhafter Erinnerung ist. Wie daheim, einfach eleganter. Die grossen Zimmer, die tiefen Fenster. Der schöne, alte Holzboden. Die historische Bausubstanz, der Speisesaal, mit Holz getäfert, der weisse Kachelofen in der Ecke.

Das Romantik-Hotel Bären in Dürrenroth ist ein feines, überschaubares Etablissement, seit 2009 bewirtet von der Gastgeberfamilie Chantal und Volker Beduhn. Die Familie wohnt auf dem gleichen Grundstück, ist immer zur Stelle, auch mit neuen Ideen. Jeden Freitag kann man Wein trinken mit dem Gastgeber und seine Fragen zum Haus loswerden, seit kurzem braut ein Mitarbeiter im Gewölbekeller sein eigenes Bier. Der Koch Torsten Bolz ist seit 2009 mit von der Partie, das Restaurant hat 13 «Gault Millau»-Punkte. 48 Vollzeitstellen sind besetzt, bei 30 Zimmern.

Man investiere laufend, sagt Volker Beduhn, und das Dorf halte zusammen. Er habe den Schlüssel für den Kühlschrank des Metzgers, falls am Sonntag mal was knapp wird. «Auch entwickelt sich diese Gegend», sagt er.

Bisher war das Emmental, rund eine Autostunde von Zürich entfernt, in den Köpfen der Leute eine Tagesdestination, Merengue essen, spazieren gehen und wieder ab nach Hause.

«Jetzt entdecken die Leute, auch seit Corona, dass das Emmental auch für länger als einen Tag schön ist.»

Vor allem der Sommer ist beliebt – fürs Wandern und Mountainbiken. Doch auch der Winter hat seinen Zauber.

Im «Bären» bemüht man sich, Tradition mit den wachsenden Ansprüchen der Kundschaft zu verbinden, doch ohne Panik und grosses Marketingkonzept. Man ist hier lieber familiär bodenständig unterwegs, gastlich, mit Sinn fürs Detail. Die weissen Tischdecken im Restaurant beispielsweise sind mit dem Namen des Etablissements versehen, das Cordon bleu vom Kalb und der Kartoffelauflauf mit Federkohl werden unter der Haube serviert. Einiges aus der Vergangenheit hat man in die aktuelle Zeit gerettet – und gleichsam vor drei Jahren einen neuen Wellnessbereich eröffnet.

Vor dem Haus neben dem Brunnen warten eine Handvoll kleine, neu gezimmerte Chalets auf den Gast, in denen noch bis Ende Februar Fondue serviert wird. Kleine, intime Höhlen, die den Menschen, die hierher kommen, sicher gefallen. Stört man sich nicht an Paar-Zweierkisten in Bademänteln, ist das Romantik-Hotel aber auch eine gute Absteige für Freundinnen – oder gar allein. Fühlt man sich doch beim Wirtepaar sehr gut aufgehoben, die Mitarbeitenden sind freundlich, der Kontakt unkompliziert und zuvorkommend.

Dass man, umgeben von Ölgemälden, den Gang entlang in den Wellness-Bereich schlurft und dann doch kurz aussen rum muss, durch die Kälte, zeigt einen Moment lang, dass auch hier nicht alles perfekt ist. Doch wer braucht schon Perfektion, wenn er echte Gastlichkeit haben kann?

Doppelzimmer: je nach Standard von 160 Fr. bis 230 Fr. pro Nacht. 3-Gänge-Menü: 70 Fr.; oder Gerichte à la Carte www.baeren-duerrenroth.ch

3. Ein Abend über dem Nebelmeer im Gastronomie-Himmel auf der Rigi

Im Kräuterhotel Edelweiss in Rigi Kaltbad gibts Genuss für Auge und Magen.

Im Kräuterhotel Edelweiss in Rigi Kaltbad gibts Genuss für Auge und Magen.

Bild: zvg

Von Sabine Kuster

Ski tragen, anstehen am Lift, hochfahren, runterfahren, anstehen, hochfahren ... Skiferien sind schön, aber auch etwas eintönig. Was wir im Kräuterhotel auf der Rigi erlebten, war wie Pulver, Sulz, Buckelpiste, Halfpipe, Carven und Snowboarden alles an einem Abend. An einem Tisch.

Das Erste, was wir serviert bekommen: ein gestürztes Weinglas ohne Stiel. Darin sei ein Duft, sagt die Bedienung, wir sollten mal raten. Lavendel strömt heraus, wir ziehen ihn durch beide Nasenlöcher ein und sind angefixt. Wir bestellen einen Gin Tonic, der mit Rhabarber-Eiswürfel kommt, ab dann werden wir mit neun Gängen überrascht zu denen ebenso gute Geschichten serviert werden.

Den Arbeitstag haben wir unter der Nebeldecke gelassen. Die einzige Herausforderung war gewesen, in Arth-Goldau rechtzeitig die Rigi-Bahn zu finden. Dann chauffierte uns das holperige Bähnchen hinauf zu den vereisten Bäumen und einem Sonnenuntergang mit Beinahe-Rundumblick.

Das Kräuterhotel steht bei der Station Rigi Staffelhöhe, zwei Stationen unter dem Gipfel. Wir sehen die Berge der Innerschweiz und die Watte, unter der das Mittelland liegt. Von unseren fünf Sinnen ist einer schon höchst befriedigt. Dass manche Teile des Hotels an die 70er-Jahre erinnern mit braunen Fliesen, Spannteppich und wild gemusterten Vorhängen, wussten wir schon von der Internetseite. Unser Zimmer gehörte zu den teureren, war stilvoll renoviert, nur das Bad in Weiss und Rot erinnerte an die vergangene Epoche.

Doch nun zum Geschmacks- und Geruchssinn. Wir standen also sozusagen oben an dieser pulverig-sulzigen Buckel-Carving-Piste und bekamen als ersten Lauf eine Miniatur-Wäscheleine serviert. Daran mit kleinen Klammern geheftet frittierte Blätter, Speck, frische Gewürze, eine hauchdünne getrocknete Scheibe aus Pilz. Daneben lag die Butter auf einen Block Granit geraffelt. Ja, geraffelt.

Gregor Vörös, der Gastgeber (und gemäss Website Druide) sagt, sie würden viel über die Zutaten nachdenken und da kämen ihnen solche Ideen. Ausserdem sei die Butter so sehr gut streichbar.

Dass der nächste Gang statt auf Teller in zwei alten Ofenkacheln serviert wird, ist offenbar auch eine Konsequenz davon. Wir bewundern grünes Sellerieöl, das nur ein paar Stunden nach dem Auftauen so leuchtend ist und dann braun werde, wie der Druide erklärt. Das Ei hat er im Dörrex trocknen lassen und geräuchert, die frischen Erbsensprossen sind im Wellnessbereich des Hotels trotz Winter gewachsen. Und was aussieht wie ein Heuschreckenbein, ist eine frittierte Hopfenwurzel.

Die eigentliche Half-Pipe des 9-Gang-Menüs ist die Kresse-Granita, also Eis, das scharf nach Kresse schmeckt. Eine komplett neue Piste war das Glas Essig aus Tannenspitzenhonig. Beim eigentlichen Hauptgang, ein Häufchen «zerzupfter Hirsch» bereue ich den 9-Gänger aus folgendem Grund: Kaum erfreut sich die Zunge am Genuss, ist der Teller auch schon leer. Auch die Pobacken beginnen vom langen Sitzen zu schmerzen – der Bauch allerdings ist hellwach, überhaupt nicht überessen und bedauert schon das nahe Menü-Ende.

Gregor Vörös und seine Frau Gabriela Egger servieren konsequent nur, was in der Schweiz wächst, vieles kaufen sie Produzenten aus nächster Nähe ab und sammeln Pilze an der Rigi gleich selber. Die einzige Ausnahme: der Kaffee. Und so gibt es viereinhalb Stunden später beim Dessert weder Vanille noch Schokolade, sondern flache Meringues mit Fenchel-Asche, Glace und anderen Köstlichkeiten, die ich vergass zu notieren. Die Service-Mitarbeiter hingegen haben durchgehalten und die insgesamt über hundert Komponenten jeweils aufgetragen wie Zaubersprüche.

Warum so konsequent regional, frage ich beim Abschied. «Weil wir es uns leisten können», sagt Gregor Vörös.

Doppelzimmer (2 Pers): 230–270 Fr.5-Gang-Menü: 136.-9-Gang-Menü: 178.-www.kraeuterhotel.ch

4. Das Ende der Welt hat 365 Tage im Jahr offen und einen Whirlpool

Das Walserhuus Sertigtal bei Davos lädt zum Sonnenbaden ein.

Das Walserhuus Sertigtal bei Davos lädt zum Sonnenbaden ein.

Bild: zvg

Von Katja Fischer De Santi

Zuerst kommt Davos: Menschen in Pelzen und Daunenjacke spazieren, grosse Autos verstopfen die Strasse, ein Gewusel. Kurz danach biegen wir links in die Hügel hinein, und nur Minuten später beginnt eine andere Welt. Keine Menschen, nur noch vereinzelt alte Holzhäuser, der Schnee glitzert spurlos, während sich die Strasse kilometerlang dem halbvereisten Sertigbach entlangschlängelt. Während der ganzen Fahrt hoffe ich zwei Dinge: Bitte lass das Postauto jetzt nicht entgegenkommen und bitte lass die Strasse nicht steiler werden. Vielleicht hätte ich doch besser die Pferdekutsche gebucht. Die Schneeketten brauche ich dann erst einen Tag später.

Dann nach etwa 20 Minuten Fahrt, die einem sehr viel länger vorkommen, stehen wir vor dem Walserhuus. Zuhinterst im Sertigtal auf 1861 Metern über Meer, links und rechts ragen Mittagshorn, Plattenflue und Hochducan weit in den Himmel. Hier geht es nur noch mit Wander- oder Schneeschuhen weiter. Es ist unglaublich still, nur der Schnee knirscht unter unseren Füssen, als wir unsere Koffer zum Eingang tragen.

Drinnen empfängt uns eine heimelige Kaminfeuer-Atmosphäre. Das Arvenholz, von dem schon auf der Website überall die Rede war, es duftet tatsächlich herrlich. Und in jeder Nische, ja selbst im Garten stehen liebevolle Dekorationen und Schnitzereien im Schnee. Das meiste kann man auch kaufen.

Das Walserhuus wird seit 1992 von der Familie Biäsch geführt. Im Treppenaufgang hängt ein Bild, das zeigt, in welchem Zustand die Familie das Gebäude einst gekauft hatte. Das Kurhaus stand da noch auf der baufälligen Fassade aus dem 19. Jahrhundert. Überall pfiff der Wind hinein, erzählt später Annalies ­Biäsch bei einem Tee. Sie hätten das Gebäude 1998 abreissen und neu aufbauen müssen. Seither hat die Familie nie aufgehört, das Hotel mit seinen 10 Zimmern und 70 Betten zu erneuern.

Die fünf besten Zimmer haben nicht nur eine Terrasse mit Ausblick auf Tal und Berge, sondern auf dieser auch je einen Whirlpool und eines auch noch eine kleine Sauna. Für Familien gibt es zudem eine Ferienwohnung. Ein Massenlager und drei Sechserzimmer bieten auch Gruppen eine einfache Übernachtungsmöglichkeit.

365 Tage im Jahr hat das Walser­huus geöffnet. Manche Gäste müssen auch mal etwas länger im Hotel bleiben. Dann wenn Lawinen die Zufahrt versperren. «Das komme schon ab und an mal vor», sagt Annalies Biäsch, aber lange gehe es nie, bis die gefährlichsten Stellen abgeschossen und geräumt seien. Die Zeit kann man sich auch so im Sertigtal vertreiben. Eine zehn Kilometer lange Loipe bis nach Davos wartet auf Langläuferinnen, Winterwander- und Schneeschuhtouren beginnen direkt vor der Haustüre. Eine echte Attraktion, allerdings nur für Könnerinnen und Könner, ist das Eisklettern an den Sertig-Wasserfällen, die man vom Hotel aus sehen kann. Das Hotel ist aber auch Ausgangspunkt für Skitouren, etwa auf das Tälli- oder Gfrorenhorn.

Für Kinder haben die Besitzer im Garten ein Eisfeld präpariert, Schlittschuhe gibt es kostenlos zum Ausleihen und Hockeyschläger auch. Das lenkt davon ab, dass Familien zum Schlitteln und Skifahren doch nach Davos fahren müssen. In rund 20 Minuten stehe man aber schon auf dem Parkplatz der Rinerhornbahn, so man den kommerziellen Skisport vermissen würde. Die Ruhe und die Schönheit des Tals sprechen da aber eher dagegen.

Trotzdem: Die allerbeste Zeit, ins Sertigtal zu fahren, ist nicht der Winter. Wir sollen unbedingt im Frühling wiederkommen, sagt uns die Chefin zum Abschied. Wenn die Wiesen im ganzen Tal blühen wie in einem Heidifilm. Wenn der grosse Spielplatz draussen nicht durch meterhohen Schnee bedeckt ist, wenn die Geissen und Zwergponys wieder ihren Stall bewohnen und auf der grossen Terrasse den ganzen Tag die Sonne scheint – und nicht nur während ein paar Stunden wie im Winter.

Doppelzimmer mit Whirlpool ab300 Franken, Doppelzimmer Superior ab 220 Franken, Sechserzimmer ab65 Franken p. P. www.walserhuus.ch

Weitere Tipps

Grand Hotel Des Rasses, Sainte-Croix VD

Ein Haus voller historischer Details, ausserhalb von Sainte-Croix – mit Blick auf die tief verschneiten Alpengipfel. www.grandhotelrasses.ch

Hotel Grimsel Hospiz BE

Das Hotel ist umgeben von einer tief verschneiten, unberührten Naturlandschaft. Die Anreise erfolgt per Luftseilbahn und Stollen. www.grimselwelt.ch

Chesa Salis GR

Mitten im alten Dorfkern von Bever liegt das über 100-jährige Haus mit einfachen, aber stilvollen Zimmern. www.chesa-salis.ch

Hotel Arnica GR

Ein bezahlbares Spitzenhotel in Scuol, das allen Designansprüchen gerecht wird. www.arnica-scuol.ch

Die Auswahl der getesteten Häuser erfolgte unabhängig. Die Spesen wurden übernommen.

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