Ein Schmortopf ist eines der simpelsten Küchenkunststücke überhaupt. Bei diesem Rezept gibt es zudem kaum Rüstarbeit – neben Schalotten, Peperoncino und Knoblauch muss nichts geschnitten werden.

Wer will, kann die Pouletoberschenkel, -brüstli und -flügeli noch von der Haut befreien. Denn: Je weniger Haut, desto weniger fettig wird das Gericht.

Vor dem Schmoren werden die Pouletstückli angebraten, ganz am Schluss kommen Cherrytomaten und Oliven dazu und sorgen für die mediterrane Note.

Im Video oben zeigt Köchin Annemarie Wildeisen, alle Zubereitungsschritte.

Der Einkaufszettel zum Rezept:

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Lust auf Marroni, Hirsch, Wirz und Spätzli? In der aktuellen Wildeisen-Rezeptsammlung gibt es herbstliche Tipps fürs Wochenende.

Viel Freude beim Kochen und en Guete!

Annemarie Wildeisen’s KOCHEN