Das sind nicht einfach nur Guetzli, diese Haselnuss-Tannenbäumchen sind regelrechte Kunstwerke. Sie eignen sich deshalb schon jetzt als Tisch-Dekoration oder Eyecatcher beim Nachmittags-Tee.

Genügend Zeit einplanen

Das Gute daran: Die Tannenbäumli sind selbst für Back-Anfänger keine Hexerei. Der Teig ist schnell gemacht – von Hand oder mit der Küchenmaschine. Im Video zeigt Köchin Florina Manz, worauf es ankommt, damit er nicht zäh wird.

Wer das erste Guetzli-Backen am Wochenende in Angriff nehmen will, sollte genügend Zeit einplanen. Denn der Haselnuss-Teig muss nach dem Kneten erst einmal eine Stunde in den Kühlschrank.

Es schneit!

Dann wird er mit genügend Mehl und am besten mit Auswall-Stäbchen ausgerollt – damit die Guetzli gleichmässig dick werden. Mit fünf bis sechs Stern-Förmli entstehen dann die verschieden grossen Tannenbaum-«Etagen». 

Genial: Aus Sternen werden Bäumchen.

Genial: Aus Sternen werden Bäumchen.

Diese mit Confi zusammenkleben und zum Schluss – ganz wichtig – mit Puderzucker-Schnee bestäuben. So schön kann Winter sein!

Der Einkaufszettel zum Rezept:

Die Adventszeit steht erst vor der Türe: Hier gehts zur Teig-Rezeptsammlung für Guetzli-Fans.

Gesucht: Das beste Guetzli-Rezept 

Sie brauchen gar keine neuen Rezepte, weil sie bereits ein unschlagbares Familien-Guetzli-Rezept haben? Ihre Mailänderli sind die Besten, weil sie unter den Grundteig noch spezielle Zutaten mischen? Oder Ihre Zimtsterne sind der Renner auf jedem Fest, weil die Glasur einfach so speziell ist?

Dann bewerben sie sich mit ihrem Rezept für das beste Weihnachtsguetzli 2015! Hier geht es zum Wildeisen-Wettbewerb mit Teilnahme-Formular.

Viel Spass beim Backen und en Guete!

Teaser: Wildeisen Kochen