«Brutti ma buoni», das heisst auf italienisch «hässlich, aber gut». Diese Guetsli könnten aber auch «hässlich, aber pingelig» heissen. 

Es braucht nämlich in erster Linie viel Genauigkeit, wenn sie gelingen sollen. Zum Beispiel, wenn der Zuckersirup aufgekocht oder das Eiweiss geschlagen wird. 

Das Grundaroma geben den luftigen Guetsli die Haselnüsse und Mandeln. Erstere müssen zuerst von der Haut befreit werden. Wie das geht – und alle weiteren Zubereitungsschritte –, zeigt Florina Manz im Video.

Der Einkaufszettel zum Rezept:

Und was kommt nach dem Guetslen auf den Tisch? Inspiration gibt es in der aktuellen Rezeptsammlung fürs Wochenende.

Viel Spass beim Kochen und en Guete!

Teaser: Wildeisen Kochen