Sonnencreme

Sonnenbrand verhindern? Bei Kindern hat der Sonnenschutz seine Tücken

Was tun gegen Sonnenbrand? Bei Kindern hat der Sonnenschutz seine Tücken

Was tun gegen Sonnenbrand? Bei Kindern hat der Sonnenschutz seine Tücken.

Ein ungeschriebene Gesetz besagt: Sonnencreme vor dem Sonnenbad. Nicht aber bei Kindern, wie Ärzte warnen. Das Gesundheitsmagazin «CheckUp» auf Tele M1 erklärt, was ein Sonnenbrand ist, worauf man bei Kindern achten muss und was bei Schwarzen Hautkrebs zu tun ist.

Zwar ist die Woche mit viel Regen gestartet, doch der Sommer hat sich im Juni mit viel Sonnenschein gezeigt – ergo Sonnenbrandgefahr. Das ungeschriebene Gesetz besagt daher: Sonnencreme vor dem Sonnenbad. Nicht aber bei Kindern, wie Ärzte warnen.

Trotz Regen und Gewitter – der Juni hat mit heissen Temperaturen und viel Sonnenschein begonnen. Das lockt auch Familien mit kleinen Kindern in die Badis.

Mit den Sonnnenstrahlen kommt bei den Eltern aber auch schnell die Verunsicherung: Wie soll man die Kinder richtig schützen? Mit Sonnencreme ist doch logisch – oder etwa nicht?

Der Sonnenschutz bei Kindern hat in der Tat seine Tücken, denn Experten warnen vor giftigen Stoffen in den Schutzmitteln. Das Gesundheitsmagazin «CheckUp» auf Tele M1 erklärt, was ein Sonnenbrand ist, worauf man bei Kindern achten muss und was bei Schwarzen Hautkrebs zu tun ist.

Sonne kann bei Kindern Gendefekte ausprägen

An und für sich ist die Sonnne ja gut für den Menschen – für Körper und Seele: Insbesondere nach der kalten, Sonnenlicht armen Jahreszeit füllt sie unsere Vitamin-D-Reserven wieder auf. Doch sie wird auch immer wieder unterschätzt und wir holen uns einen schmerzhaften Sonnenbrand.

Beim Nachwuchs sollte man allerdings nicht nachlässig sein: «Bei Kleinkindern ist die Hautfunktion und die Hautdicke noch nicht vollständig ausgebildet», warnt Alexander Just, Oberarzt Demratologie der Pallas Kliniken. Folglich kommt der Sonnenbrand bei Kindern schneller – und ist viel gefährlicher. «Durch UV-Strahlung können sich Gendefekte ausprägen. Dadurch ist auch das Risiko grösser, als Jugendlicher einen Schwaren Hautkresb zu entwickeln.»

Warum wird man beim Sonnenbrand rot?

Wer zu viel Sonne abgekommt, der kriegt eine rote Haut. Doch warum eigentlich? Das Problem ist die die ultraviolete Strahlung der Sonne, die für uns Menschen weder sicht- noch spürbar ist.

«UV-Strahlen können in unsere Haut eindringen und dort Schäden verursachen», sagt Dermatologe Alexander Just. So greifen die Strahlen das obere Zellgewebe an und lösen eine Entzüdung aus. In der Folge weiten sich die Blutgefässe, wodurch sich die Haut rötet. 

«In den unteren Hautschichten, wo die Wachstumszellschichten liegen, kann die UV-Strahlung auch die DNA schädigen», sagt Alexander Just. «Das kann in der Folge Hautkrebs verursachen.»

Sonennschutz bei Kindern richtig gemacht

Sehen Sie heute Abend wie man Kinder richtig vor der Sonnen schützt und was gegen Schwarzen Hautkrebs zu unternehmen ist: Im Gesundheitsmagazin CheckUp, um 18.15 Uhr auf Tele M1. Stündliche Wiederholung.

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