Kochen am Wochenende

Chicorée ist beste Winter-Vorbereitung – so schmeckt er bestimmt nicht bitter

Chicorée ist beste Wintervorbereitung – so schmeckt er bestimmt nicht bitter

Gesunder Salat mit süssen Früchtchen: Annemarie Wildeisen zeigt, wies geht.

Er ist Dunkelheit und Kälte gewohnt und voller Vitamine und Mineralstoffe. Zusammen mit süsser Mango und gerösteten Baumnüssen verzeiht man dem Chicorée auch seine – gesunden! – Bitterstoffe.

Er kennt nichts anderes. Die Chicorée-Wurzeln werden im Herbst aus dem dunklen Boden gezogen, danach lagern sie in eisiger Kälte, bevor sie in völliger Dunkelheit zu bleichen Salatköpfen heranwachsen.

Kein Wunder also, eignet sich Chicorée perfekt für einen November-Salat. Aber nicht nur, weil er jetzt Saison hat. Seine Inhaltsstoffe sind die beste Wintervorbereitung.

Schützt vor Krebs und senkt den Blutdruck

Die Salatköpfe sind voller Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente – zum Beispiel A, B1, B2 und C, Kalium und Magnesium. Provitamin A oder auch Betacarotin ist gut für Herz und Kreislauf und schützt vor Krebs.

Chicorée hat allerdings mit einem schlechten Image zu kämpfen: Er ist bitter. Doch genau das ist ebenfalls gesund. Denn die Bitterstoffe sind etwa gut für Darm und senken den Blutdruck.

Süsse Früchtchen stimmen versöhnlich

Empfindliche Esser können den Strunk herausschneiden – dort sind die meisten Bitterstoffe drin. Die andere Variante: Den Chicorée-Salat mit süsser Mango, gerösteten Baumnüssen und einer Sauce mit grobkörnigem Senf und Himbeer-Essig zubereiten. Das versöhnt! 

Im Video oben zeigt Küchenprofi Annemarie Wildeisen, wies geht.

Der Einkaufszettel zum Rezept:

Was gibts als Hauptgang? Inspiration fürs Wochenend-Menü finden Sie in der aktuellen Rezeptsammlung.

Viel Spass beim Kochen und en Guete!

Teaser: Wildeisen Kochen

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