An die Art geladen hatte sie der Taschen-Verlag. Pam erschien wie bereits zuvor bei der Markthalle im schwarzen Schlabber-T-Shirt, im weissen Ultra-Kurzrock und schwarzen High-Heels. Die blonde Mähne versteckte sie unter einem braunen Texas-Hut.

Pam kam nicht allein, sie brachte ihre üppig-gefürchtigten Bodyguards mit. Und sie tat das, was sie am besten kann: Posieren und lächeln, etwa vor einem Bild von Marylin Monroe aus dem Jahr 1062 von Lawrence Schillers.

bz weiss: Danach zog der Tross gleich noch ein Haus weiter und ging in die Fondation Beyeler. «Wir wussten nicht, dass sie bei uns vorbeischaut», erklärt Fondation-Sprecherin Andrea Tedeschi. Dort signierte Jeff Koons Bücher. Koons ist ein grosser Fan von Pam. Koons Mutter habe ihr erklärt, welche Körperteile von ihr der Künstler schon in Bilder verewigt habe, erklärte das Busenwunder einem US-Blogger. Diesem verriet sie auch, wieso sie sich in Basel so für Kunst interessiert. «Das beste Medikament gegen Jetlag ist ein Gang ins Museum. Lange blieb Anderson allerdings, wie Tedeschi sagt. So schlimm kann der Jetlag also nicht gewesen sein. (rsn)